7 Wonders Catan

Die Insel Catan wird zu einem Weltwunder. Aus Sicht der Brettspiel- Gemeinde ist dies kein ungewöhnliches Ereignis, mit dem das REPOS- Team und Klaus Teuber ihre erfolgreichen Spiele würdigen. Der nachhaltige Erfolg des 1995 erschienen Catan macht die Aufnahme in das Weltkulturerbe der Spiele zu einem logischen Schritt.

Die Catan – Tafel hat wie von anderen Tafeln in 7 Wonders gewohnt eine A- und eine B- Seite. Beiden gemeinsam ist der aus Catan bekannte  2:1 Tausch – Mechanismus der Ressourcen. So können zwei beliebige oder gleiche braune oder graue Rohstoffe gegen einen beliebigen anderen Rohstoff getauscht werden. Man muss also nicht mehr unbedingt beim Nachbarn einkaufen gehen. (mehr …)

Das ältere Zeichen

das-aeltere-zeichenUnter dem Namen “Elder Sign” ist “Das ältere Zeichen” bereits 2011 in den USA erschienen. Die Autoren  Richard Launius and Kevin Wilson zeichnen sich auch für das monumentale Werk “Arkham Horror” verantwortlich. Außerdem ist seit einiger Zeit ein iPhone / iPad / Android – Version des Spiels verfügbar.  “Das ältere Zeichen” gilt als eine Art “Arkham Horror Light”, da einige langwierige Spielverläufe aus dem Klassiker weggelassen werden.

Ein Team aus Ermittlern geht in einem Museum auf die Suche nach merkwürdigen Ereignissen und Kreaturen. Es ist die Rede vom “Großen Alten” der in den tiefsten Gewölben des Museums sein Unwesen treibt. Um den “Großen Alten” aufzutreiben, müssen sich die Ermittler auf die Suche begeben und dabei eine Vielzahl von Aufgaben lösen sowie Kämpfe gegen Monster bestehen. (mehr …)

Farmerama

farmerama-brettspielComputerspiele als Brettspiele umzusetzen, liegt ein wenig im Trend. Civilization, Frag, Dungeon-Twister etc. sind nur einige Beispiele dafür.  Eins der bekanntesten Online – Browsergames ist Farmerama, das auf dem sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt sehr beliebten Bauernhof- Thema aufsetzt und in dem es darum geht, Obst und Gemüse anzubauen, Tiere zu züchten und seine Farm so zu entwickeln, dass sie vielfältige Produkte erzeugt und diese dann gewinnbringend verkauft werden können. Mit den Einnahmen wird die Farm immer weiter ausgebaut, ein System ohne echtes Ende. (mehr …)

Waka Waka

Auf dem afrikanischen Markt geht es heiß her. Als Vertreter eures Stammes macht ihr euch auf die Reise zum größten Warenumschlagsplatz inmitten der Savanne. Dort gilt es eigene Güter zu verkaufen und günstigen Nachschub für euer Dorf zu beschaffen. Doch nicht immer werden eure gekauften Waren auch benötigt. Nur wer die Nachfrage im Dorf perfekt stillt, erhält Ansehen bei den Bewohnern und wird damit zum erfolgreichsten Händler des Stammes.

Zu Beginn jeder Partie setzen sich die Spieler an je eine Seite des Spielplans. Dort befindet sich jeweils eine kleine Auslagefläche für Waren und die auszuspielenden Karten. In der Mitte des Spielfeldes befinden sich 4 Boote, welche mit zufällig gezogenen Waren bestückt werden. Dabei werden manche Waren verdeckt bzw. sichtbar ausgelegt. Die restlichen Waren werden zusammen mit den Goldstücken, welche die Währung des Spiels darstellen, am oberen Spielfeldrand gelegt. (mehr …)

Targi

targiIn Targi, einem Spiel für zwei Spieler von Andreas Steiger, schauen wir, wie das Leben in einem afrikanischen Wüstenvolk so vonstatten geht. Bei den Tuareg konkurrieren zwei Stämme in einer Oase um die besten Handelsverbindungen, um Gold, Waren und Einfluss. Die Stämme schicken ihre Targi (die männlichen Tuareg) aus, um durch geschicktes Taktieren den größten Einfluss zu erhalten.

Der Aufbau der Oase ist immer gleich, aber die Inhalte ändern sich. Auf dem Tisch werden  5×5 Karten in einem Rahmen in fester Reihenfolge ausgelegt. Der Innenbereich wird dann mit neun zufällig gezogenen Karten aus den Bereichen “Ressourcen und Einfluss” aufgefüllt. Die Karten haben unterschiedliche Funktionsweisen, die den Spielern Vorteile bringen, wenn Sie es schaffen, eine dieser Karten zu akquirieren und in die eigene Auslage zu legen. (mehr …)

Village

villageIch komm “vons Dorf”, daher spricht mich das Thema von Village auf Anhieb an. Im Spiel von Inka und Markus Brand wird in abstrakter Form das einfache Leben mehrerer Generationen in einem kleinen idyllischen Dorf wiedergespiegelt. Die Familien der Spieler beteiligen sich an der Gemeindepolitik, erlernen einen Handwerkerberuf, gehen auf große Reise, betreiben einen Marktstand oder ziehen sich ins Kloster zurück. All das kostet Zeit, die in diesem Spiel eins der  Haupt – Steuerungselemente ist.

Der Spielablauf bei Village erscheint zunächst sehr simpel. Auf dem Spielplan gibt es 8 farbig markierte Felder für die verschiedenen Aktionsbereiche. Auf sieben von ihnen werden zufällig aus einem Beutel gezogene Aktionssteine verschiedener Farben ausgelegt. Der achte Bereich, der Dorfbrunnen,  bleibt ohne Aktionsstein und kann immer dann genutzt werden, wenn ein Spieler drei gleichfarbige Aktionssteine dort einsetzen kann. Dies ermöglicht ihm, eine der anderen sieben Aktionen frei zu wählen, auch wenn dort keine Aktionssteine mehr vorhanden sind.

(mehr …)

Santa Cruz

santa-cruzWo liegt eigentlich Santa Cruz?…. dachten wir uns und stellten fest, dass dies im spanischen Sprachgebrauch ein ganz handelsüblicher Name für eine Stadt, ein Gebiet, einen Fluss oder eine Insel sein kann. Letzteres ist auch gemeint, wenn wir vom Brettspiel “Santa Cruz” reden, das Marcel Andre Casasola Merkle für den Hans im Glück Verlag entworfen hat.

Santa Cruz ist ein Legespiel, in dem es darum geht, eine kleine Insel zu besiedeln und durch geschicktes Anlegen von Leuchttürmen, Kirchen und Häusern bestimmte Missionen in Form von Wertungskarten zu erfüllen. Dabei haben die Spieler in einer zweiten Spielphase Gelegenheit, ihre Entscheidungen zu modifizieren und zu optimieren.

(mehr …)

Sentinels of the Multiverse

Wer will nicht einmal in die Fußstapfen von Spiderman oder Batman schlüpfen, um die Welt vor der Vernichtung durch einen Schurken zu retten? Bisher war dies uns Spielern meist nur im Videospielbereich möglich. Das Erstlingswerk von Greater Than Games, „Sentinels of the Multiverse“, bietet genau das als kooperatives Kartenspiel für zwei bis fünf Spieler. Zwar sind wir nicht im Marvel- oder DC-Universum unterwegs, sondern eben im Multiverse, die Auswahl an Helden und Schurken ist aber dennoch zahlreich und gut gestaltet, so dass man sich als Comic-Fan gut aufgehoben fühlt.

Das Spielmaterial besteht aus genau 578 Karten, die in mehrere Decks unterteilt sind. Zur Auswahl stehen 10 unterschiedliche Helden, 4 Schurken und da man nicht im luftleeren Raum kämpfen möchte, auch noch 4 Schauplätze, in denen man auf seine Gegner trifft. (mehr …)

Get Bit!

In einem Sprichwort heißt es so schön: „Den Letzten beißen die Hunde!“. Genau das hat sich David Chalker bei „Get Bit“, was frei übersetzt „Gebissen werden“ heißt, auch gedacht. Jedoch wird man hier nicht von einem Hund gebissen!

Bei „Get Bit“ wird man von einem gefräßigen Hai auf hoher See attackiert und muss um sein Leben schwimmen. Um uns jedoch keiner Gefahr auszusetzen, schicken wir humanoide Roboter ins Rennen, welche langsam aber sicher ihre Gliedmaßen verlieren werden, wenn sie nicht schnell genug sind.

 

(mehr …)