Nach Havanna ist nun die zweitgrößte Stadt in Kuba an der Reihe, ein eigenes Brettspiel gewidmet zu bekommen. In Santiago sind die Spieler mit einer der urtypischen alten kubanischen Karossen unterwegs, die das Inselbild prägen. Auf einem Rundweg, der von Hafen durch die Stadt und wieder zum Hafen führt, können die Spieler verschiedene Bewohner der Stadt aufsuchen und deren Fähigkeiten in Anspruch nehmen. Siegpunkte gibt es für das Befüllen des im Hafen liegenden Schiffes. Ob die Spieler jedoch überhaupt Waren bis zum Hafen transportieren können, hängt sehr vom Rundenverlauf ab.
Das Spielprinzip ist nicht wirklich neu, aber in einer interessanten Weise komponiert. Der aktive Spieler bewegt zunächst die Limousine um ein Feld, oder, wenn er bezahlt, um weitere Felder vor. Danach nimmt er die Leistung des Anwohners, vor dem das Auto steht, in Anspruch. Schließlich darf er noch Gebäude aktivieren, das in demselben mit einer Rose gekennzeichneten farblichen Bereich wie der Kubaner liegen muss, bei dem er gerade zu Besuch ist. (mehr …)

Small World geht in den Untergrund. Phillippe Keyaerts und Days of Wonder haben ein komplett neues Stand Alone Spiel kreiert, das mit neuen Völkern und Eigenschaften sowie einigen neuen Regeln die “zu kleine Welt” von einer neuen Seite erscheinen lässt. Grundsätzlich wird mit den Grundregeln von Small World gespielt, so dass wir in dieser Rezension nicht näher auf das Grundspiel eingehen müssen und auf unseren Artikel über das Original – Spiel verweisen können.

Das Redaktionsteam der Spiele-Akademie wünscht allen Lesern, Abonnenten, Followern, Fans, Kunden, Pressepartnern, Verlagen, Autoren und Mitspielern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Wir hoffen, dass unter dem einen oder anderen Weihnachtsbaum viele interessante und spannnde neue Brettspiele liegen werden.