Jeden Tag schreitet man durchs Leben und wird von der Öffentlichkeit auf Schritt und Tritt beobachtet. Egal, ob man zur Arbeit geht, ein Brötchen beim Bäcker kauft oder mit Freunden ein Bierchen trinkt, man wird ständig genau unter die Lupe genommen. Nach und nach entwickeln wir ein Selbstbild und schreiben uns Eigenschaften wie Tüchtigkeit, Verantwortungsbewusstsein oder Scharfsinnigkeit zu.
Doch treffen diese wirklich auf uns zu oder reden wir uns das nur ein? Teilen unsere besten Freunde oder Arbeitskollegen diese Meinung auch oder betrachten sie uns eventuell eher als faul oder verantwortungslos? Solchen Fragen widmet sich Uwe Rosenberg. Wie heißt es in einem Sprichwort so schön: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung“. Nur wer sich selbst gut kennt, kann aus seinem Verhalten lernen! (mehr …)

Eine Horde Drachen einen steilen Berg hinauf zu treiben, ist schon schwierig genug. Dann aber auch noch mit anderen Drachenreitern zu wetteifern, macht das Ganze zu einer spannenden Aufgabe. Leo Colovini gibt uns in seinem Spiel Mount Drago aus dem Verlag Schmidt Spiele die Möglichkeit zu beweisen, das wir den Anforderungen gewachsen sind.
“Wir sind Papst” – möchte man am liebsten rufen, wenn man ein Spiel mit der Papstwahl als Thema vor sich liegen hat. Aber “Habemus Papam” spielt nicht in der Gegenwart, sondern im Jahr 1655, in dem nach dem Tod von Papst Innozenz X. ein 80-tägiges Konklave von Kardinälen zusammentrat, um einen neuen Papst unter Ihresgleichen zu suchen. Viele Kardinäle des Originalschauplatzes fanden einen Platz auf einer 20 im Spiel enthaltenen Karten. Eine kleine, zusätzlich in der angenehm handlichen Packung vorhandene Druckbeilage gibt Auskunft über die historischen Begebenheiten dieser Zeit, von denen viele, sogar verspätet ankommende Kardinäle, im Spiel verarbeitet wurden.