Tiefer Schnee bedeckt die Fjorde Norwegens. Züge haben große Not, einen Weg durch das eisige Treiben zu finden. Erst in aller letzter Minute erreichen sie pünktlich die Hafenstadt Stockholm. Doch für Ausruhen bleibt keine Zeit. Nach einem kurzen Aufenthalt geht die Reise weiter Richtung Dänemark. Seit „Zug um Zug“ im Jahr 2004 erschienen ist, kommen immer wieder neue Erweiterungen auf dem Markt. In dieser Ausgabe von 2008 geht die Reise in nördliche Gebiete – nach Skandinavien. (mehr …)
Abtei der Rätsel
Der Name der Rose ist der bekannteste Roman von Umberto Eco. In der Geschichte lösen der Mönch William von Baskerville und sein Novize Adson eine Mordserie, indem sie das Geheimnis eines uralten Buches aufdecken. Basierend auf dieser Geschichte entwickelte Thomas Fackler das Spiel „Die Abtei der wandelnden Bücher„ und veröffentlichte es in seinem Eigenverlag Zeitstein.
Dieses Spiel wurde in Handarbeit aus edlen und authentischen Materialen gefertigt und ist nur in einer Auflage von 200 Stück erhältlich. Aus diesen Gründen hat das Spiel auch einen Liebhaberpreis von 2600 €. Wer sich gern genauer informieren möchte, kann sich den Bericht unserer Kollegen vom Cliquenabend ansehen (hier entlang). In Zusammenarbeit mit dem Kosmos-Verlag erschien eine Variante Spieles für alle – Die Abtei der Rätsel.
Würfelwurst
“Alles hat ein Ende nur die Wurst hat Zwei…” – dieses berühmte Ende kommt bei dem kleinen aber feinen Würfelspiel sehr schnell, ist es doch nur auf 15 Minuten ausgelegt. Aber alles halb so wild, umso schneller kann man mit der nächsten Runde starten.
Es geht jedoch nicht nur um die Wurst in diesem Spiel. Neben vier Zahlen und Tierwürfeln liegen auch noch Tierchips dem Spiel bei. Schließlich wollen Wachtel, Wanze, Wespe, Wurm, Waschbär und Wiesel den Spielern zu möglichst vielen Punkten verhelfen. (mehr …)
Thunderstone Drachenturm
Der Drachenturm ist die erste Stand-Alone Erweiterung zu Thunderstone. Sie enthält jede Menge neue Dorfkarten, Helden, Szenarien, Wächter und Monster sowie zwei neue Donnersteine mit neuen Siegpunkt- Bedingungen. Gespielt wird nach den üblichen Thunderstone- Regeln.
Die Spieler spielen ein Deck mit Karten, entscheiden sich für den Besuch des Dorfs oder des Dungeons und führen die dort möglichen Aktionen aus. Im Dorf decken sie sich mit Gegenständen, Waffen, Essen und Zaubersprüchen und heuern mächtige Kämpfer, Zauberer, Kleriker oder Diebe an.
Pocket Battles – Kelten vs. Römer
Viele kleine und große Kinder lassen gerne die Schlachten der Geschichte oder auch die Gefechte aus vergangenen und zukünftigen Fantasywelten auferstehen. Dabei gibt es Tabletops für jeden Geschmack. Allerdings ist allen gemein, dass sehr viele Miniaturen, Gelände und meist eine große Spielfläche benötigt wird. Was aber nun tun, wenn man unterwegs oder auf Reisen auch gern einmal ein kleines Duell ausfechten möchte? Paolo Mori & Francesco Sirocchi haben mit ihrem Pocket Battles – Kelten vs Römer eine „Hosentaschen“-Variante entwickelt und im Pegasus-Verlag veröffentlicht. Wir schauen uns jetzt genau an, ob auch das kleine Tabletop großen Spass macht.
Dominion Reiche Ernte
Diese Dominon – Erweiterung gehört zu den kleinen Erweiterungen mit nur 150 Karten, die der Hans im Glück – Verlag zur Nürnberger Spielwarenmesse 2011 veröffentlicht hat. Reiche Ernte hat ein Haupt- Thema, nämlich die Kartennamen. Zu Ernten gibt es immer dann Geld oder Ressourcen, wenn sich Karten mit verschiedenen Namen auf der Hand oder im Deck befinden. Die Karte “Ernte” veranlasst beispielsweise den Spieler, vier Karten seines Decks aufzudecken und so viel Gold für die Kaufphase zu erhalten, wie Karten mit unterschiedlichen Namen ausliegen. Das kann also bis zu 4 Gold bringen.
Die drei interessantesten Karten in der Erweiterung sind “die junge Hexe”, der “Harlekin” und “das Turnier”. Die “junge Hexe” ist nicht alleine im Spiel, sondern bringt einen Bannstapel mit. Deren Karten werden genauso gespielt, wie alle anderen Karten, jedoch fordert die ausgespielte “junge Hexe” von einem Mitspieler, die Bannkarte auf der Hand zu halten oder eine Fluch – Karte zu nehmen. Wer also keine Bannkarten kauft, kann sich schnell eine beträchtliche Anzahl an Flüchen einhandeln. (mehr …)
Was Klotzt Du?
Unser heutiger Spieltitel klingt zwar eher ein wenig nach einem südländischen Türsteher („Ey, was klotz du?„), verbirgt aber eine spannende neue Idee im Bereich der Erklärspiele. Was kennt man aus diesem Genre? Ein Erklärer nimmt sich eine Karte mit einem Begriff und versucht diesen, mit Worten oder auch mit Geräuschen und pantomimischen Darstellungen zu beschreiben.
Inka und Markus Brand hatten aber eine neue Idee, welche sie in ihrem Spiel „Was Klotzt Du?“ mit dem Verlag Huch & Friends umsetzten. In „Was Klotzt Du?“ darf weder gesprochen, noch gesungen oder pantomimisch dargestellt werden? Was bleibt da noch?
Wie der Titel vermuten lässt, gibt es hier Klötze. Genauer gesagt liegen dem Spiel 24 Bausteine in verschiedenen Formen und Farben bei. Mit Hilfe dieser Steine sollen die Begriffe erklärt/dargestellt werden. Ob das funktioniert und Spaß macht, schauen wir uns einmal genauer an. (mehr …)
Fluxx
Jedes Spiel beginnt mit dem Studium des Regelwerks. Aber nicht das Spiel von Andrew Looney! Bei „Fluxx“ werden die meisten Regeln und Ziele von den Spielern selbst bestimmt. Jedoch kann sich die Situation schneller ändern, als es dem Einen oder Anderen lieb wäre.
Die Neuauflage von Fluxx wird in einer ansprechenden Metalldose ausgeliefert, welche innen mit schwarzem Samt ausgekleidet ist. Neben der Anleitung und 100 Karten, wurden dem Spiel auch 10 Blankokarten beigelegt, sodass die Spieler ihren Ideen freien Lauf lassen können.
(mehr …)Talat
Talat ist das arabische Wort für “Drei”. Folgerichtig ist es also ein 3-Spieler-Spiel. Jeder Spieler erhält einen Satz von Talat – Steinen in drei unterschiedlichen Formen sowie Größe in einer der drei Farben Schwarz, Weiß oder Grau.
Der Aufbau des Spiels ist etwas ungewöhnlich, denn das Spielfeld besteht aus drei Feldern, Die Spieler setzen sich an je eine Doppelseite des Tetraeder – artigen Spielaufbaus, nicht etwa vor eins der drei Spielbretter. Jeder Spieler hat somit eine Spielfeldreihe in der eigenen Spielerfarbe vor sich liegen, die aus insgesamt 10 Feldern, 5 auf jedem Spielfeld, besteht. (mehr …)
Mondo Sapiens
Michael Schachts Mondo erhält Zuwachs. Mit Mondo Sapiens erscheint ein eigenständiges neues Legespiel, in dem es nicht mehr nur um Tiere, sondern um Menschen, Tätigkeiten, Berufe und Straßen geht.
Das Spielprinzip bleibt gleich, so dass wir uns auf die Unterschiede zum klassischen Mondo fokussieren können. Wer erstmals von Mondo hört, dem sei unsere Bereits veröffentlichte Rezension empfohlen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es auch in Mondo Sapiens wieder verschiedene Spielertafeln, aktive und inaktive Vulkane und die fast schon Kultstatus besitzende Eieruhr (Viel besser als Sanduhren) gibt. Ebenso geht es darum, in einer festgelegten Zeit von wenigen Minuten die eigene Spielertafel mit passenden Plättchen zu belegen. (mehr …)

