Steam Park

steam-parkEin Spiel mit Vergnügungspark  – Thema. Davon gibt es gar nicht so viele, obwohl  das Thema eigentlich ideal geeignet ist, um verschiedene Mechanismen über die unterschiedlichen Kirmes – Geschäfte unterzubringen. Nach eggertspieles „Rummelplatz“ als Aneinanderreihung von verschiedenen Mini-Spielen oder „Coney Island“ von Argentum mit Focus auf die Schausteller steht bei „Steam Park“ nun der Jahrmarkt selbst und seine Besucher im Vordergrund.

Steam Park fällt sofort durch sein grafisches Design auf. Die niedlichen, von „Dixit“ – Illlustratorin Marie Cardouat illustrierten 3D- Attraktionen müssen vor dem ersten Spiel zusammengebastelt werden, Vorsicht hier: Die Teile sind zwar aus solider Pappe gefertigt, jedoch erweisen sie sich beim Knicken als etwas labil und können schnell Risse bilden. Nach kurzer Bastelstunde entstehen je sechs 1er 2er und 3er Attraktionen in verschiedenen Farben.

Das Ziel des Spiels ist bei Steam Park so banal wie klar: Geld verdienen. Mit anderen Worten: Einen Vernügungspark bauen, Besucher anlocken und Dreck vermeiden.  Gespielt wird in sechs Runden. Wer am Ende das meiste Geld – nach Abzug der Schmutzpunkte – besitzt, gewinnt die Partie. (mehr …)

Die vergessene Stadt

die-vergessene-stadtSeit der Rückkehr von „Die verbotene Insel“ ist einige Zeit vergangen. Nun wagen sich unsere Abenteurer an eine neue Expedition. Dieses Mal verschlägt es sie zur „Vergessenen Stadt“, die seit Jahrhunderten im Sand vergraben liegt. Kurz vor ihrer Ankunft geraten die Abenteurer jedoch in einen fürchterlichen Sandsturm, der ihren Helikopter zum Absturz bringt.

Verloren im Sand und schutzlos der unbarmherzig scheinenden Wüstensonne ausgeliefert, müssen sie nun schnell alle Maschinenteile suchen, um die Flugmaschine reparieren zu können. Es ist Eile geboten, denn die Sonne setzt ihnen immer mehr zu. Zudem nähert sich ein Sandsturm mit großer Geschwindigkeit, welcher sich direkt im Zentrum der Wüste befindet.

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Dungeon Roll

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Das Würfelspiel Dungeon Roll kommt in einer kleinen Schatztruhe daher und bringt spontan die Assoziation nach einem deftigen Piratenspiel. Dagegen steht allerdings der Name des Spiels, der uns den Aufschluss gibt, dass wir uns in ein Dungeon, ein unterirdisches Verlies, begeben sollen. Das riecht nach Ärger mit bösen Monstern und anderen schrecklichen Kreaturen.

Zum Spielmaterial gehören neben diversen Würfeln noch Charakterkarten und etliche Marker. Diese werden als Schätze in der Truhe verstaut, während die anderen Materialien wie Siegpunkt- Marker und Level- Anzeiger für das Spiel auf dem Tisch vorbereitet werden.

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Sieben unter Verdacht

sieben-unter-verdachtEin Mord ist geschehen. Die Verdächtigen sind schnell gefunden. Doch nicht alle der Sieben haben die Tat begangen. Die Polizei ist daher auf die detektivische Fähigkeiten der Spieler angewiesen, um Unschuldige von Schuldigen zu trennen.

Das Spiel enthält 31 Karten, die einer typischen Verdächtigenaufnahme grafisch nachempfunden ist. Davon sind 7 Handkarten, auf denen die Verdächtige abgebildet sind, und 24 Gegenüberstellungskarten, bei denen sich auf der Vorderseite unterschiedliche Konstellationen der Verdächtigen befinden und auf der Rückseite Einschusslöcher.

Zudem enthält das Spiel Zeugenhinweissteine aus Holz. Es gibt zwei Varianten das Spiel zu spielen, eine für 2-5 Spieler mit Spielleiter und die andere für 1-5 Spieler mit Kontrollsystem, Beide können kooperativ oder im Wettstreit gespielt werden. In der ersten Variante ist der Spielleiter der Zeuge der Tat und erhält daher eine Gegenüberstellungskarte, auf der die Täter abgebildet sind. Er deckt eine weitere Karte auf und zeigt mithilfe der Zeugenhinweissteine die Anzahl der übereinstimmenden Personen mit seiner Karte an. (mehr …)

Bora Bora

bora-boraWenn man sich die Spiele der vergangenen Jahre so anschaut, könnte man denken, dass sich viele Spieleautoren aus ihrem Zimmer an den schönen Strand einer warmen Insel wünschen. Was sollte man sonst denken, wenn man Titel wie Maori, Madeira oder auch Bora Bora hört. Letzteres scheint ein Traumziel von Stefan Feld zu sein, der uns mit seinem Spiel in diese bunte Inselwelt entführen will.

Zwei bis vier Spieler übernehmen in diesem Spiel aus dem von alea einen Stamm und versuchen, diesen erfolgreich zu führen. Dabei geht es darum, Männer und Frauen anzulocken, sich in der Inselwelt an besonders ertragreiche Fischgründe anzusiedeln und Rohstoffe und Schmuck anzuhäufen. Wer das am besten schafft, gewinnt das Spiel. Bora Bora ist aber nicht so lockerleicht, wie es der Titel vermuten lässt. In der bunten Schachtel steckt ein komplexes Strategiespiel. Ob es sich lohnt sich auf die lange Reise zu machen, schauen wir uns jetzt genauer an.

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Steam Noir Revolution

steam-noir-revolutionSteam Noir Revolution ist thematisch im Universum des “Steam Punk” angesiedelt und beschreibt die dort vorherrschende angespannte politische Lage, der eine Revolution droht.  Ob die Revolten wirklich stattfinden oder der Kaiser genügend Denunzianten findet, um die Revolutionäre zurückzuschlagen, entscheiden 3-5 Spieler während der gut einstündigen Partie. (mehr …)

Nations

nationsDie Entwicklung der Menschheit in einem Brettspiel zusammenzufassen, ist eine ambitionierte Aufgabe, wenn die Spielzeit dabei nicht ins Unendliche gehen soll. In einem anderen Artikel haben wir über die gegenseitige Inspiration des Computerspiels “Civilization” mit den verschiedenen gleichnamigen Brettspiel berichtet. Das erste Civilisation – Brettspiel erforderte damals eine Spielzeit von mindestens 8 Stunden. (mehr …)

TZOLK’IN – Der Maya Kalender

tzolkienDas Jahr 2012 Stand ganz im Zeichen der Maya und ihres Kalenders. Diesem wurde unter Anderem nachgesagt, das Ende der Welt oder die Ankunft von Aliens bestimmen zu können. Das Einzige, worauf sich Spieler wirklich verlassen können, ist ein reales Spiel aus der Feder von Daniele Tascaini und Simone Luciani, dass bei Czech Games Edition erschienen ist. Ob das Spiel einem Weltuntergang gleichkommt, oder eher eine neue Ära für Brettspiele begründet? Diese Rezension wird es zeigen.

Zwei bis vier Spieler übernehmen in TZOLK’IN die Rolle eines Maya-Stammes. Es gilt die eigene Stadt mit Gebäuden und Kultstätten zu verschönern, die Wissenschaft voranzubringen, aber auch den Göttern zu huldigen. Dazu müssen die Spieler ihre Gesandten in die fünf großen Städte des Maya-Reiches schicken. Wer nach vier Zeitaltern die meisten Siegpunkte erringen konnte, gewinnt das Spiel.

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Wunderland

wunderlandWas fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie folgende Begriffe hören: Hamburg, Speicherstadt, Eisenbahn, Plastikfiguren und Gerrit & Frederik Braun?
Natürlich, die größte Modelleisenbahnanlage der Welt, das „Miniaturwunderland“ in Hamburg. Die Anlage umfasst mittlerweile über 13.000m Gleise, 930 Züge, Tausende Fahrzeuge und 215.000 kleine Miniaturbewohner.

Dirk Hillebrecht hatte die Idee, diese faszinierende Welt in das heimische Wohnzimmer zu bringen und entwarf das Spiel mit dem passenden Namen „Wunderland“. Schlüpfen Sie in die Rolle der Miniaturwunderländer und bereisen Sie die verschiedenen Abschnitte der Modellbahnanlage. Vergessen Sie aber nicht, ein paar Postkarten zu sammeln, um diese abenteuerliche Reise niemals zu vergessen.

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