Ein Spiel mit Vergnügungspark – Thema. Davon gibt es gar nicht so viele, obwohl das Thema eigentlich ideal geeignet ist, um verschiedene Mechanismen über die unterschiedlichen Kirmes – Geschäfte unterzubringen. Nach eggertspieles „Rummelplatz“ als Aneinanderreihung von verschiedenen Mini-Spielen oder „Coney Island“ von Argentum mit Focus auf die Schausteller steht bei „Steam Park“ nun der Jahrmarkt selbst und seine Besucher im Vordergrund.
Steam Park fällt sofort durch sein grafisches Design auf. Die niedlichen, von „Dixit“ – Illlustratorin Marie Cardouat illustrierten 3D- Attraktionen müssen vor dem ersten Spiel zusammengebastelt werden, Vorsicht hier: Die Teile sind zwar aus solider Pappe gefertigt, jedoch erweisen sie sich beim Knicken als etwas labil und können schnell Risse bilden. Nach kurzer Bastelstunde entstehen je sechs 1er 2er und 3er Attraktionen in verschiedenen Farben.
Das Ziel des Spiels ist bei Steam Park so banal wie klar: Geld verdienen. Mit anderen Worten: Einen Vernügungspark bauen, Besucher anlocken und Dreck vermeiden. Gespielt wird in sechs Runden. Wer am Ende das meiste Geld – nach Abzug der Schmutzpunkte – besitzt, gewinnt die Partie. (mehr …)








