Es ist wieder einer dieser Tage an denen man viel zu spät aufgestanden ist. Jetzt schnell noch ins Bad und einen Toast gemacht und los gehts. Doch warum muss ausgerechnet immer genau dann, wenn man es eilig hat das Frühstück verbrennen. Verdammte Toaster! Probleme mit „Toastern“ hat auch die Besatzung des „Battlestar Galactica“ in der gleichnamigen TV-Serie und im Spiel aus dem Heidelberger Spieleverlag.
Corey Konieczka entführt uns in seinem Spiel in eine alternative Zukunft. Die Menschheit, welche aus 12 Stämmen auf 12 Planeten bestand, wurde von der, von ihr erschaffenen Roboterrasse der Zylonen angegriffen. Lediglich 50.000 Menschen auf einigen zivilen Schiffen und einem veralteten Kampfstern (die Galactica) überlebten und versuchen, sich nun zum sagenumwobenen Planeten Kobol zu flüchten, um dort Hinweise auf den 13. Stamm der Menschen und damit den Weg zu einer neuen Heimat – der Erde – zu finden. Die Zylonen (von den Menschen auch liebevoll „Toaster“ genannt) wollen dieses Unternehmen unterbinden. Dazu schufen sie Roboter, welche den Menschen aufs Haar gleichen und infiltrierten die Galactica. Die Spieler übernehmen die Rolle der einzelnen Charaktere aus der TV-Serie und versuchen je nach Rolle und Gesinnung das Ziel der Menschen oder das der Zylonen zu erreichen.



