Munchkin Quest – Die Trollbude – Promo Set 1

munschkinquest_trollbudeAuf der Spiel09 in Essen gab es eine Mini-Erweiterung beim Kauf eine Spiels Munchkin – Quest am Pegasus Spiele Stand kostenlos dazu.

Diese Erweiterung enthält neben der Trollkarte, einen doppelseitig bedruckten neuen Raum. Einmal die Trollbude und die Heilquelle. Es gibt auch eine neue Sorte Gänge und ein neues Troll Monster.

Die Trollkarte ist keine normale Monsterkarte und wird nicht unter die Monsterkarten gemischt, sondern kommt zu gegebener Zeit ins Spiel. Wird sie abgelegt, dann wandert sie oben auf den Monsterstapel. Der Troll wird aus dem Stapel entfernt, sobald dieser neu gemischt wird. (mehr …)

Musketiere

musketiere Musketiere von Franz Josef Lamminger ist ein kurzes aber knackiges Kartenspiel. Die Musketiere sind unterwegs, um die drei wertvollen Edelsteine für die Königin zu beschaffen. Nun gilt es dem Kardinal und seiner gefürchteten Garde ein Schnippchen zu schlagen und die Duelle zugunsten der Musketiere zu entscheiden.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle der Musketiere und kämpfen Seite an Seite gegen die Garde. Dazu bekommt jeder Spieler 12 Musketierkarten, wovon jeder drei Karten als Soldkarten verdeckt vor sich auslegt. Diese geben an, wie viele Silberstücke die Spieler gewonnen haben. Die übrigen Karten bleiben auf der Hand und dienen dazu gegen die Garde zu kämpfen. (mehr …)

It’s Alive

its_alive_coverIt’s Alive ist ein Sammel- und Versteigerungsspiel von Yehuda Berlinger aus dem englischen Kleinverlag Reiver Games. Es ist mit 2-5 Personen ab 12 Jahren in ungefähr 15-30 Minuten spielbar.

Es ist Nacht, Blitze durchzucken den pechschwarzen Himmel und der Donner hallt durch die dunklen Gänge eures Labores. Ihr habt es fast geschafft, es fehlt nur noch das Herz und eure Kreatur wird zum Leben erwachen. Leises schlurfen dringt an euer Ohr. „Aaaah, mein Scherge bringt mir das Herz“. Doch er bringt nicht das Herz, sondern die Nachricht, dass es einem anderen „Wissenschaftler“ gelungen sei euer Experiment vor euch abzuschließen. „NEEEEEEEIIIIIIIIIIIIN !!!!“ (mehr …)

Chez Guevara

chezguevara “Genosse! Wenn Du die Revolution liebst, dann solltest Du das Leben genießen, so lange Du noch kannst. Komm, ich lade Dich ein zu einer Zigarre und gutem Rum in meiner Baracke!”

So oder so ähnlich kann man sich das Spiel Chez Guevara aus dem Pegasus-Spiele Verlag vorstellen. Das satirische Kartenspiel von Steve Jackson basiert auf der erfolgreichen  Chez Geek Reihe, die bei Pegasus-Spiele erschienen ist.

Ziel des Spiels ist es, der größte “Slacker” zu werden. Ein Slacker ist das, was wir in Deutschland “Coach–Potatoe” nennen, ein Rumhänger, Faulpelz, Schlonz. Die Slacker – Punkte erhält der Spieler durch Ausspielen geeigneter Karten in Form von Personen, Freizeitaktivitäten oder Dingen.  Schlafen zum Beispiel bringt ganze 2 Slackpunkte, genauso wie der Entschluss, sich spontan 3 Tage frei zu nehmen. Wer durch Ausspielen solcher und anderer skurriler Karten insgesamt 20 Slacker sammelt, der gewinnt das Spiel.

Das Szenario für das Auslegen bildet eine Milizenlager, dessen jeweilige Anführer die Spieler sind und dieses mit Leben und Ausstattung erfüllen. Dabei bestimmt ein vorgegebener Dienstgrad über die Möglichkeiten des Handelns. Ein Korporal hat beispielsweise 2 Freizeitpunkte und 3 EInkommenspunkte. Diese können Runde für Runde für Gast- Personen, Aktivitäten und Ausstattung ausgegeben werden. Die Gäste sind dabei nicht immer wirklich willkommen, denn einige von Ihnen stellen hohe Anforderungen an die Gastfreundlichkeit. Wer eine Partymaus zu Gast haben möchte, muss entsprechende Alkoholvorräte besitzen, könnte aber auch mit Ihr “Marie Johanna” konsumieren ;-). (mehr …)

Munchkin Quest

munchkin_questMunchkin Quest ist das beeindruckende Brettspiel von Pegasus Spiele zum gleichnamigen, bekannten Kartenspiel von Steve Jackson. Das Spiel bringt gleich die typische Munchkin Atmosphäre auf den Tisch und es entpuppt sich als richtiges Erlebnis, das Spielmaterial kennen zu lernen. Grundsätzlich stehe ich persönlich auf Holzspielmaterial und war noch nie begeistert von Kunststoffmaterial… bis jetzt… Begeisterung findet nichn nur die schönen Munchkin Figuren, sondern auch die Qualität der Karten, Marker und Aufsteller. Als besonderer Bonus, was bei Pegasus Spiele ja schon bald Standard ist, sind noch zahlreiche Ziptüten in der Schachtel, sodass das Spielmaterial sortiert aufbewahrt werden kann. (mehr …)

Kragmortha

Kragmortha CoverKragmortha ist ein kurzweiliges Brettspiel für 2-8 Personen, ab 8 Jahren und ist in ungefähr einer halben Stunde gespielt. Es ist das Brettspiel zu den Kartenspielen „Ja Herr und Meister“ und „Gnade Herr und Meister“ aus dem Truant-Verlag.

Worum geht’s?

Die Spieler übernehmen die Rolle kleiner nerviger aufgedrehter Goblins, welche eigentlich die Aufgabe haben, die Bibliothek des Hexenmeisters Rigor Moris aufzuräumen. Allerdings haben sie alles andere als Hausputz im Sinn und so wuseln sie durch die Bibliothek, benutzen die verbotenen Teleporter und stibitzen zu allem Übel noch die Zauberbücher des Meisters. Das gefällt diesem überhaupt nicht und so bestraft er jeden Goblin dem er habhaft wird. Da das keine verlockenden Aussichten sind, versuchen die Goblins mit allerlei Tricks, Rigor zu entgehen und stoßen ihm zur Not auch einen anderen Goblin vor die Füße. (mehr …)

Die Werft

diewerft Das Spiel von Vladimir Suchy aus dem ambitionierten tschechischen Verlag “Czech Game Edition gehört zu den Spielen, bei denen der englische Titel “Shipyard” eigentlich auch in Deutschland funktionieren würde. Der Titel “Die Werft “ wirkt etwas eckig und nicht so einladend für einen gemütlichen Spielabend. Um es daher gleich vorweg zu nehmen: Das Spiel ist keineswegs eckig, sondern eines der Sorte “Lass uns noch ne Runde machen”.

Es geht darum, Schiffe zu bauen, diese mit Crew und Equipment auszustatten  und auf eine Jungfernfahrt zu bringen.  Als Kulisse dient der Beginn des industriellen Zeitalters, als die ersten großen Dampfschiffe entstanden und die Segelschiffe für transatlantische Überfahrten ablösten. Dabei wurde dem Schiff, dass den Atlantik am schnellsten überquerte, das heißbegehrte “blaue Band” verliehen.

Der Bau der Schiffe in der Werft geschieht mit einem etwas erklärungsbedürftigen Aktions- System, das aber, einmal verstanden, gut bedienbar ist. Die Spieler wählen 8 Aktionen auf einer Leiste aus, die fortlaufend ist. Eine gewählte Aktion verändert dabei die Position und wird an die erste Position gelegt, nachdem sie für eine Runde vom ausfährenden Spieler blockiert war. So “wandern” die acht Aktionen auf einer Art “Zeitskala” und bewirken ein Rundensystem von bis zu 4 Runden je nach Spielerzahl. (mehr …)

Vasco da Gama

vasco-da-gamaDas Brettspiel „Vasco da Gama“ vom italienischen Autor Paolo Mori ist im italienischen Verlag „What´s your Game“ erschienen und nimmt uns mit in die Welt der Seefahrer und Entdecker.

Bereits beim Aufbau werden einige interessante Details sichtbar: Das Spiel kommt gänzlich ohne Spielkarten aus. Alle Materialen sind aus Holz oder stabiler Hartpappe hergestellt und grafisch aufwendig und liebevoll gestaltet. Richtig niedlich sind die Mini- Pömpel, die als Kapitäne auf die Schiffe gestellt werden.

Womit wir bereits beim Spiel selbst angelangt sind: Als Schergen des berühmten Entdeckers Vasco da Gama sollen die Spieler Schiffe auf die Reise schicken, um den kürzesten Weg nach Indien zu entdecken. Je weiter die Schiffe fahren, desto mehr Ruhm und Ehre in Form von Siegpunkten wird ihnen zuteil. (mehr …)

Spiel 09 – Messe Essen Rundgang

chinaDas waren in der Tat „internationale Spieletage“ für uns, wobei die Betonung  auf international liegt. Mit Visitenkarten aus Italien, Tschechien, Polen, England, Belgien, Holland und den USA und einem Kofferraum voller Spiele aus eben diesen Ländern und den zahlreichen kleinen und großen deutschen Verlagen  sind wir von der Vielfalt der diesjährigen Messe begeistert. Unser „Rundgang“ – Bericht beschreibt unsere ganz subjektiven und stark zusammengefassten Eindrücke unseres Messebesuchs.

What´s Your Game – Vasco da Gama
Beim italienischen Verlag „What´s your  Game“ erwarben wir ein Exemplar „Vasco da Gama“, das auf der Wertungsliste der Zeitschrift „Fairplay“ vor  „Machtspiele“ (eggertspiele), „Macao“ (alea), „Magister Navis“ (Lookout Games) und „Dungeon Lords“  (CGE) auf Platz 1 gehandelt wurde. Das Spiel werden wir in nächster Zeit vorstellen. (mehr …)

Die goldene Stadt

diegeldenestadtBei der Goldenen Stadt handelt es sich um ein weiteres Spiel aus der Feder von Michael Schacht, welches beim Kosmos Verlag erschienen ist. Das Spiel ist angefangen beim Spielmaterial über die wunderschöne Illustration bis hin zur Spielidee mit dem Prädikat sehr gut zu beurteilen.

Das Ziel des Spiels ist zunächst unspektakulär, denn wie in sehr vielen Spielen gilt es Handelshäuser zu errichten, Waren zu erwerben und dadurch Handelsbriefe und damit Siegpunkte zu erlangen.

Wir befinden uns auf einer Insel, welche in vier Regionen unterteilt ist. Jede Region wird durch eine andere Landschaftsart dargestellt. Man kann sich also den Weg durch die Wiese, den Wald, das Gebirge oder durch die Wüste zur Goldenen Stadt im Zentrum der Insel kämpfen. Diese ist über verschiedene Wege erreichbar. Jeder Spieler startet seine Erkundungstour in einer Hafenstadt, wofür er zu Beginn des Spiels auch gleich die entsprechende Karte sowie drei Münzen erhält. Das errichten eines Handelshauses in einer Küstenregion kostet eine Hafenkarte, während im Landesinneren zwei entsprechende Karten erforderlich sind, um sich dort nieder zu lassen. Sind diese nicht zu bekommen, kann man auch mit zwei gleichen anderen Landschaftskarten eine beliebige fehlende Karte ersetzen.

Nachdem man eine Stadt mit dem eigenen Handelshaus besiedelt hat, bekommt man den im Dorf abgebildeten Bonus. Dieser Bonus kann eine zusätzliche Landkarte, etwas Kleingeld, nützliche Bonuskarten oder zur Besiedelung der goldenen Stadt erforderlichen Schlüssel sein oder in Form von Handelsbriefen abgesahnt werden. In jedem Dorf darf nur ein Handelshaus erbaut werden, während sich in der Stadt mehrere Spieler an einem Platz niederlassen dürfen.

Am Ende jeder Runde gibt es eine Wertung. Was nun Punkte bringt, ergibt sich aus einer Karte die zu Beginn der Runde aufgedeckt wurde. Auch wird am Anfang einer jeden Runde pro Spieler ein Landschaftskartenpaar aufgedeckt. Reihum kann nun von jedem Spieler ein Kartenpaar mit Hilfe der Biethand ersteigert werden.

Das Spiel endet, wenn alle Häuser eines Spielers verbaut sind oder die letzte Wertungskarte aufgedeckt wurde. Dann folgt die Schlusswertung, wo die Handelsbriefe in Siegpunkte umgewandelt werden und zusätzliche Punkte aus Bonuskarten hinzukommen. (mehr …)