Troyes

Troyes ist eine Stadt in der französischen Champagne, in der man in heutiger Zeit vortrefflich essen, trinken und insbesondere einkaufen kann, denn Troyes ist das Mekka der Outlet-Stores. In verschiedenen Shopping Malls präsentieren Hunderte von kleinen Geschäften vieler bekannter Modemarken ihre Ware zu Schnäppchenpreisen.

Das Herz bildet allerdings die Altstadt, in dessen Mitte sich die prunkvolle Kathedrale von Troyes befindet. In den Gassen um die Kathedrale herum finden sich einige traditionelle Champagner- Geschäfte und zahlreiche Restaurants mit den üblichen typisch französischen Menü- Angeboten.

Aber natürlich ist dies kein Reise- und Gourmet- Blog, obwohl wir einen Besuch der Stadt in Mittelfrankreich jederzeit empfehlen können. Das Brettspiel “Troyes” entstand derweil ganz woanders, nämlich im entfernten Belgien bei dem dort angesiedelten jungen Kleinverlag “Pearl Games” des Autors Sebastien Dujardin.

Spricht man Troyes französisch korrekt aus, könnte es nicht Troyes sondern trois, also “Drei” heißen. Die Drei kommt tatsächlich in einigen Elementen des Spiels zum Tragen: So gibt es drei städtische Bereiche, drei Kathedralen – Level, drei Aktionskarten pro Gebäude, außerdem sind bei jeder Aktion immer maximal drei Würfel erlaubt.
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Black Stories – das Spiel

Black Stories das SpielJa/Nein – Rätsel, so genannte Laterale, haben eine sehr lange Spiel- Tradition. In Ihnen werden von einem “Rätselmeister” meist leicht paradox klingende Krimigeschichten vorgetragen, die dann die Teilnehmer der Raterunde durch geschicktes Fragen  aufklären müssen.

In der seit 2004 erscheinenden erfolgreichen Black Stories Reihe hat der herausgebende Moses- Verlag 2008 “Black Stories, das Spiel” veröffentlicht. Die “schwarzen Geschichten” spielen in diesem Spiel die Hauptrolle, jedoch gibt es weitere Spiel- Elemente. Auf einem Spielplan wird ähnlich einem Glücksrad ein Messer gedreht. Die Messerspitze zeigt an, welche Aktion als Nächstes durchgeführt wird. (mehr …)

Jahreswechsel! Der Ereigniskartenstapel wird gemischt…

IMG_9165 Erneut ist ein Jahr vergangen und wir wünschen allen Lesern, abonnenten, followern, Kooperationspartnern und überhaupt allen Brettspiel– Freunden ein frohes und spannendes neues Jahr.

2010 war für uns ein erfolgreiches Jahr und wir hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzt und wir auch im neuen Jahr reichlich tolle Spiele erleben und mit unserem inzwischen auf 5 Personen angewachsenen Redaktionsteam vorstellen können.

Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast…..Unsere Seitenaufrufe Top-Ten zeigt nicht unbedingt die „besten“ Spiele, sondern nur die Rezensonen der  Spiele, die auf unserer Seite am meisten gelesen wurden. Mit Dominion Blütezeit ist bei uns eine Erweiterung der deutliche Statistik – Sieger.

1. Dominion Blütezeit (Hans im Glück)

2. Die Tore Der Welt (Kosmos)

3. Vasco da Gama (What´s your game)

4. Small World (Days of Wonder)

5. Die Werft(Czech Games Edition)

6. Die Abenteurer -Tempel des Chac (Pegasus Spiele)

7. Seeland (Ravensburger)

8. Agricola (Lookout Games)

9. Le Havre (Lookout Games)

10. A la Carte(Heidelberger Spieleverlag)

Dixit

Schon einer der großen Vorreiter der Kommunikationstheorie, Paul Watzlawik erkannte, dass man “nicht nicht kommunizieren kann”. Jede Art der Mitteilung, auch die ohne Sprache, ist Kommunikation. Mit Bildern lässt sich, wie es ein altes Sprichwort ausdrückt, mehr sagen als mit tausend Worten. In genau diesem Umfeld ist Dixit angesiedelt, ein Kartenspiel, das auf Basis von Bildern zum Kommunizieren einlädt.

Das Spielformat, mit dem Dixit diesen Bogen spannt, ist denkbar einfach. Der aktive Spieler sucht sich aus seiner zuvor gezogenen Kartenhand eine Bildkarte aus, zu der ihm eine Assoziation einfällt. Am ehesten ist dies eine Schlagzeile, ein Satz oder der Teil einer Geschichte, eines Erlebnisses oder einer Situation, ein Titelsong oder ein Filmzitat. Er nennt den anderen Spielern nun diesen Satz. Daraufhin suchen sich die Spieler aus ihren Handkarten die Karte aus, die am besten zu dem ausgesprochenen Satz passt.
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Ja, Herr und Meister

ja-herr-und-meister In jeder epischen Geschichte versucht das Böse die Mächte des Guten zu besiegen. Der Sieg
scheint zum Greifen nahe, gäbe es nicht mutige Helden, denen es im letzten Moment gelingt, die dunklen Pläne des Bösen zu durchkreuzen und die Geschichte zu einem Happy End zu führen.

Doch …

Was geschieht eigentlich mit den Schergen des Bösen, die geschlagen und ängstlich wieder zu ihrem Meister zurückkehren?

Genau diese Frage beantwortet das Spiel „Ja, Herr und Meister!“.

Wir befinden uns in der mystischen Welt von Kragmortha, wo der dunkle Zauberer Rigor
Mortis sein Unheil treibt und versucht. das Gute ein für alle mal auszulöschen. Das würde ihm vielleicht auch gelingen, gäbe es nicht seine getreuen Goblins, die jede Mission unweigerlich zum Scheitern bringen. Jetzt liegt es an euch, euren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, denn ihr müsst euren Meister gegenüberstehen und euch für das Misslingen der Aufgabe rechtfertigen! (mehr …)

Frohe Weihnachten

rendeerWir wünschen allen Besuchern Abonnenten, Kunden und allen, die uns innerhalb und ausserhalb des Webs in diesem Jahr so toll unterstützt haben, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit vielen neuen und interessanten Spielen unter dem Baum!

Das Team der Spiele- Akademie

Hurry Cup

Hurry_Cup__Cover__thumbFrüher war alles besser. Die Straßen waren leer, die Spritpreise gering und die Umgangsformen sehr gepflegt. Das sind eigentlich die besten Voraussetzungen für ein zünftiges Rennen mit Stil. Im Spiel Hurry Cup von Antoine Bauza, welches bei Hurrican erschienen ist, werden die Spieler in die Gründerjahre versetzt, um sich mit ihren Boliden in einem Straßenrennen, das an die “Mille Miglia” erinnern lässt, zu messen. Jeder der Spieler übernimmt die Rolle eines Mitgliedes der oberen 10.000, und versucht, seinen Boliden als erstes über die Ziellinie zu bringen. Eines steht aber fest, die Tempolimits werden eingehalten, wir sind ja nicht nur „schnell und furios“.

In der Packung findet sich zuoberst ein Tableau, auf dem ein edles Hotel und sechs Sonnenschirme, sowie das Startfeld zu sehen ist. Um dieses Tableau herum, wird die variable Strecke mit den beiliegenden Sechseckplättchen in „Siedler“-Größe aufgebaut. Für jeden der Spieler sind kleine Pappaufsteller mit den verschiedenen Fahrern und ihren Autos enthalten. (mehr …)

Schwarzer Freitag

schwarzer-freitag Börsenspiele sind beinahe ein Klassikerthema unter den Brettspielen, wahrscheinlich deshalb, weil die Unberechenbarkeit der Börse mit der gleichzeitig möglichen Einflussnahme auf Besitz, Wert und Veränderung einen bestimmten Reiz ausmacht, der sich sehr gut in ein Spiel übertragen lässt.

Spielerfinder Friedemann Friese geht nun einen Schritt weiter und macht in “Schwarzer Freitag” ein bestimmtes Börsen – Ereignis, nämlich den plötzlichen und unvorhergesehenen  Kursverfall an einer Börse, zum Spielthema. Der Fokus liegt dabei tatsächlich auf dem Erreichen eines Zeitpunktes, von dem an eine Art Börsencrash initiiert wird. und bisher gut platzierte Börsenwerte sich ins Negative kehren können. (mehr …)

Wampum

wampum Der Wilde Westen – in den endlosen Prärien leben Stämme von Indianern mit berühmten Häuptlingen wie Winnetou und Abenteurer wie Old Shatterhand suchen ihr Glück. Aber nicht zuletzt suchen weltbekannte Händler das beste Geschäft. Wir alle kennen Namen wie, na wie, …. Mh, na wenn es keine gibt, dann müssen wir das selbst übernehmen. Im Spiel Wampum aus dem Pegasus Verlag gibt uns Jeffrey D. Allers die Chance dieses Ziel zu erreichen.

Das Spiel ist Teil der Reihe von Kartenspielen in der Dose. In der besagten Dose finden sich neben den Karten mit Handelswaren (jeweils 18 Karten in 5 Sorten), welche auf der Rückseite das namensgebende Wampum (Indianderschmuck) zeigen. Auch eine Karte für den Startspieler, Karten für die Händler und ihre Kisten und natürlich auch für die Indianerdörfer in denen gehandelt wird, sind enthalten. (mehr …)

Mord im Arosa

mord-im-arosa Spiele, die andere Sinne als den Sehsinn anregen, sind immer etwas Besonderes. Bekannt sind Spiele wie Mikado, Bamboleo oder Jenga, bei denen der Tastsinn gefragt ist, Villa Paletti hat es damit gar zum Spiel des Jahres gebracht. A la Carte kommt zwar ohne Geschmackssinn aus, handelt aber immerhin von diesem.
Bei “Mord im Arosa” aus dem Zoch- Verlag ist der Hörsinn angesprochen. Das Geschehen spielt sich in einem 10 stöckigem Hotel abm das vor dem Spiel aus den einzelnen Stockwerken aus Pappe zusammengesetzt wird. Man erhält dadurch einen schicken dreidimensionalen Turm als Spielplan. (mehr …)