Werwölfe
Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit in einem kleinen Dorf. Alles ist ruhig und friedlich, die Vögel zwischern, der Bach plätschert leise und jeder geht seinem Tagwerk nach. Wirklich jeder? Einige Leute flüstern sich zu, dass jemand verschwunden sei. Ein Werwolf wäre des nachts durch das Dorf geschlichen und hätte ihn geholt. Wie? Ein Werwolf? Die gibt es doch nur im Märchen, oder? Nein! Denn auch im gleichnamigen Spiel von Pegasus begegnen uns diese haarigen Gesellen.
Dieses Kommunikationtionsspiel von Ted Alspach versetzt 5-68 Spieler geführt von einem Spielleiter in das oben besagte mystische Dorf. Jeder Spieler bekommt zu Beginn des Spieles eine Rollenkarte und versucht nun im Spiel seinen Charakter mit Leben zu erfüllen und die Ziele seiner Fraktion zu erreichen. Im Spiel sind vier Fraktionen (Bürger, Werwölfe, Vampire, Freimaurer) und eine Vielzahl an Charakteren (z. B. Leibwächter, Hexe, Prinz, u.s.w.) enthalten. Allerdings ist es die Regel, das nur ein Teil der verschiedenen Karten in einem Spiel genutzt werden. Zur Zusammenstellung eines Szenarios können die im Handbuch beschriebenen Varianten genutzt werden oder der Spielleiter erstellt selbst ein Set. Das ist sehr einfach möglich, da jede Karte einen positiven (“die Guten”) oder einen negativen (“die Bösen”) Wert hat. Das Ziel ist es die Rollenkarten so zusammen zu stellen, dass sich eine Summe von 0 ergibt und das Spiel damit ausgewogen ist. Weiterlesen »










