Damit ein Gericht wirklich gut schmeckt, braucht es fein abgestimmte Gewürze. Dazu ist viel Fingerspitzengefühl und Geschick gefragt. Hmmm – lässt sich daraus nicht ein Spiel machen? Aber natürlich! Marco Teubner macht uns in seinem Spiel Safranito aus dem Zoch Verlag zu indischen Köchen. Allerdings gibt es da ein Problem: die Gewürze sind unerschwinglich teuer und so treibt es die Spieler auf den Schwarzmarkt. Dort messen sie ihr Geschick in einem speziellen Spiel, um an die begehrte Ware zu kommen. Wie wird man zum Meisterkoch? Was passiert auf indischen Schwarzmärkten und ist Safranito auf dem Weg zum “perfekten Dinner”? All diesen Fragen gehen wir im folgenden Artikel auf den Grund.
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Manchmal ist es an der Zeit einfach einmal Danke zu sagen. Doch “Danke” hört sich ein wenig profan an. Das muss noch besser gehen! Die Italiener wissen sich doch immer so gut auszudrücken. Ja, Mille Grazie - das klingt doch gut. Ob es sich auch gut spielt, finden wir heute heraus.
Im Spiel Mille Grazie aus dem Zoch-Verlag übernehmen die zwei bis vier Spieler die Rolle von Händlern und Räubern in Personalunion. Ziel ist es den größten Reichtum anzuhäufen. Wer das schafft gewinnt das Spiel.
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Sand durchstreift mein Gesicht, überall wildes Getümmel und Händler, die ihre Waren loswerden wollen. Wir befinden uns auf einem Basar inmitten der Wüste. Genauer gesagt handelt es sich um den sagenumwobenen Basar der Fliegenden Teppiche. Mein Name ist Omar und ich bin der Wesir des Sultans. Suleika, die bezaubernde Sultanstochter, möchte heiraten und nun liegt es an mir, den geeigneten Kandidaten zu finden. Natürlich kommt da nicht jeder in Frage, sondern nur derjenige, der die schönsten Teppiche anbietet und das meiste Geld besitzt.
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Spiele, die andere Sinne als den Sehsinn anregen, sind immer etwas Besonderes. Bekannt sind Spiele wie Mikado, Bamboleo oder Jenga, bei denen der Tastsinn gefragt ist, Villa Paletti hat es damit gar zum Spiel des Jahres gebracht. A la Carte kommt zwar ohne Geschmackssinn aus, handelt aber immerhin von diesem.
Bei “Mord im Arosa” aus dem Zoch- Verlag ist der Hörsinn angesprochen. Das Geschehen spielt sich in einem 10 stöckigem Hotel abm das vor dem Spiel aus den einzelnen Stockwerken aus Pappe zusammengesetzt wird. Man erhält dadurch einen schicken dreidimensionalen Turm als Spielplan. Weiterlesen »
Tags: Zoch
Tobago? Liegt das nicht bei Trinidad? Genau genommen liegt die Insel “Trinidad und Tobago” vor Venezuela im der südlichen Karibik und gilt seit jeher als Zufluchtsort für die Piraten der Weltmeere. Dass dort einiges an Schätzen zu bergen ist versteht sich von selbst.
Das dachte sich wohl auch Spiele- Autor Bruce Allen und ließ sich das Brettspiel Tobago einfallen, bei dem es um des Aufspüren und Bergen von Schätzen geht. Dafür werten die Spieler Hinweise aus, die sie auf (Schatz-) Karten erhalten und fahren mit ihrem Geländewagen zu der ermittelten Position auf dem Spielplan.
Dieser erweist sich in seiner Bauart nicht nur als sehr schön gestaltet, sondern auch als höchst flexibel, denn er besteht aus drei Teilen, deren Vorder- und Rückseite beliebig miteinander kombiniert werden können. Dadurch entstehen reichlich interessante Insellandschaften unf folglich variable Spielverläufe.
Das Spiel selbst ist ein Deduktionsspiel. Das heißt: Viele Möglichkeiten zur Lösung werden durch Ausspielen von Hinweiskarten auf immer weniger Möglichkeiten reduziert, bis eine eindeutige Zuordnung, der Fundort des Schatzes, entstanden ist. Weiterlesen »
Tags: deduktiv, Zoch
Daß man Würmer grillen und essen kann, ist spätestens seit dem RTL Dschungel-Camp hinreichend bekannt. Für ein Spiel ist der Name ein wenig kurios, jedoch genau darauf beruht die Reihe “Hühnerwelt” des für tierisches Ambiente bekannten Zoch–Verlages. Wir sind also grillende Hühner…;-)
Heckmeck im Bratwurmeck ist ein Würfelspiel, bei dem es darum geht, die auf einem imaginären Grill liegenden “Bratwürmer” zu erwürfeln und in den eigenen Vorrat zu “verspeisen”. Dabei müssen die Spieler in mehreren Würfen verschiedene Zahlen ausschließen und immer mit den übrig bleibenden Würfeln weiterwürfeln. Die 6 fehlt dabei auf dem Würfel. Sie ist durch die Abbildung eines Wurms gekennzeichnet. Um einen gültigen Gesamt- Wurf zu erhalten, muss mindestens ein Würmchen erwürfelt werden.
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Tags: Würfel, Zoch
Karamba! Die Kulisse von El Paso erinnert an alte Zeiten, in denen ein Western noch ein Western war und wegen seiner Schießerei – Szenen nicht sofort auf den Index gesetzt wurde. Die Winnetou – Generation weiß, dass ein Bandit kein freundlicher Zeitgenosse ist und meist dann erfolgreich flüchten konnte, wenn er es über die mexikanische Grenze schaffte.
EL Paso, das Eldorado für die gemeinen Räuber des wilden Westens. Hier können sie ihre Beute zu guten Preisen verhehlen. Die erwähnten Schießereien gibt es glücklicherweise im Brettspiel von Autor Stefan Dorra nicht. Stattdessen wird ausgewürfelt, ob und wann ein Sherriff zugegen ist, um noch anwesende Räuber in einer Stadt einzufangen.
Aber der Reihe nach: Holen wir zunächst Cowboyhüte und Maskierung aus dem Schrank und kleiden uns dem Spiel angemessen. Die Spieler sind Banditen und müssen Städte plündern! Dazu steht ihnen ein Kontingent an Beute zur Verfügung, das mittels einer Beutekarte anvisiert werden kann. Alle Spieler legen in jeder Runde die Beutekarten gleichzeitig verdeckt aus, um später die Reihenfolge, in der die Beute verteilt wird, zu ermitteln. Weiterlesen »
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