Artikel mit Tags ‘Schmidt Spiele’

7
Sep

Grimoria

   Autor:: Denis    in Grimoria

Was tun, wenn sich der Staub wieder einmal auf den Möbeln sammelt oder die Wäscheberge wieder einmal dem Himalaya ähneln? Jetzt wäre es doch praktisch, zaubern zu können!? In Grimoria von Hayato Kisaragi werden uns zwar Zauberkräfte zur Verfügung gestellt, aber diese nützen leider nicht im Haushalt. Dafür kann man sich zum mächtigsten Zauberer im Fantasiereich Grimoria entwickeln. Wir werden einmal gemeinsam schauen, ob es das Spiel aus dem Hause Schmidt Spiele es schafft, uns von unserer Hausarbeit abzulenken und zauberhaften Spielspass zu entfalten.

Zu Spielbeginn bekommt jeder der zwei bis fünf Spieler einen Reihenfolgemarker, eine Spielfigur, eine Münze und sein eigenes kleines Zauberbuch. Jetzt wird der Spielplan vorbereitet. Zuerst werden die Marker für die Zugreihenfolge zufällig auf den entsprechenden Feldern verteilt. Anschließend werden die Abenteuerkarten gemischt und als verdeckter Nachzugstapel auf das Feld auf dem Spielplan gelegt. Danach wird noch der Rundenstein auf die Leiste für das Magielevel gelegt und der Plan ist fertig. Nachdem noch die Schatzkarten gemischt und verdeckt bereit gelegt wurden und das Geld bereit liegt, kann der Magierwettstreit beginnen.

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26
Sep

Mount Drago

   Autor:: Denis    in Mount Drago

Eine Horde Drachen einen steilen Berg hinauf zu treiben, ist schon schwierig genug. Dann aber auch noch mit anderen Drachenreitern zu wetteifern, macht das Ganze zu einer spannenden Aufgabe. Leo Colovini gibt uns in seinem Spiel Mount Drago aus dem Verlag Schmidt Spiele die Möglichkeit zu beweisen, das wir den Anforderungen gewachsen sind.

Die zwei bis fünf Spieler treiben zehn Drachen auf den legendären Drachenberg Mount Drago. Dabei gilt es nicht einen einzelnen Drachen zu treiben, sondern sich beim Almauftrieb der etwas anderen Art möglichst geschickt anzustellen und sich im richtigen Moment auf den richtigen Drachen zu setzen.

 

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24
Aug

Die verbotene Insel

   Autor:: Jens    in Die verbotene Insel

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Bild zeigt eine Blechdosen - Sonderausgabe des Verlags Gamewright

Kooperative Spiele haben einen besonderen Reiz. Die Spieler können nur gemeinsam gewinnen oder verlieren. Bei Computerspielen ist dies ein üblicher Mechanismus, bei Brettspielen gibt es inzwischen eine ganze Reihe von sehr unterhaltsamen Spielen, die kooperativ gespielt werden. Die verbotene Insel ist eins von ihnen, das in seiner etwas kompakten Form auch Einsteigern von Kooperativspielen eine Bühne bietet.

Die Spieler müssen gemeinsam vier wertvolle Artefakte von einer Insel bergen, die gerade dabei ist, im Meer zu versinken.  Jeder Spieler übernimmt dabei einen Charakter mit spezifischen Fähigkeiten. Durch geschicktes Kombinieren der Fähigkeiten kann es gelingen, die Artefakte einzusammeln, bevor sie in der großen Flut durch die sinkenden Inselteile, verschwinden. Weiterlesen »

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23
Mai

Qwirkle

   Autor:: Jens    in Qwirkle

qwirkleQwirkle ist ein Legespiel in der Tradition von Domino. Allerdings hat es nichts mit Zahlen zu tun, sondern mit Farben und Formen. Die Spieler müssen abwechselnd versuchen, gleichfarbige oder gleichförmige Steine an bereits ausliegende Steine anzulegen . Sie erhalten Punkte in der Anzahl der Summe der ausgelegten Reihe, bei fünf Steinen also fünf Punkte.

Wer es schafft, jeweils sechs Formen oder Farben in einer Reihe nebeneinander zu legen, hat einen Qwirkle gelegt und bekommt dafür 12 Punkte. 6 für die Steine und 6 Bonuspunkte. Dabei ist es nicht wichtig, ob der Spieler alle 6 Steine oder nur einen Stein zu den bereits ausliegenden 5 Steinen dazulegt.

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2
Mai

Eselsbrücke

   Autor:: Jens    in Eselsbrücke

eselsbrueckeG,D,A,E  “Geh Du Alter Esel” Dies ist eine der bekanntesten Eselsbrücken in der Musikerwelt, denn sie beschreibt die Tonarten der Saiten einer Violine. Unzählige solcher Eselsbrücken helfen Schülern, Rechtschreibung, Mathematik und Naturwissenschaften zu erlernen und zu behalten. Wollten wir nicht schon immer mal die Reihenfolge unserer Planeten kennen? Kein Problem mit diesem Satz: “Mein Vater Erklärt Mir Jeden Sonntag Unsere Neun Planeten”

Aber: Wer denkt sich eigentlich solche Sätze aus? Geschichten erfinden ist nicht jedermanns Sache, andererseits ist es auch nicht immer einfach, Geschichten und Sachverhalte korrekt und zusammenhängend wiederzugeben. Die Erinnerung spielt manchem hier einen Streich. In Ralf zur Lindes und Stefan Dorras Brettspiel “Eselsbrücke” kann man das Erzeugen von Eselsbrücken trainieren und sich durch das Merken der Eselsbrücken anderer Spieler Siegpunkte verdienen. In sieben Runden wird ein richtiges Geschichten – Durcheinander erzeugt, aber es gibt genügend Merkmale, um alle zusammenhängenden Geschichten wieder zu entziffern. Die Bildsprache mit den Icon- ähnlich gemalten Plättchen hilft hier enorm. Weiterlesen »

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4
Apr

Diamant

   Autor:: Tommy    in Diamant

Diamant__Cover_thumbHeutzutage träumen immer mehr Menschen von Ruhm und Reichtum. Dabei suchen sie das ganz große Abenteuer. Wie wäre es mit der Erkundung von Gräbern in Ägypten oder noch besser, von tiefen, dunklen Höhlen? Genau diesem Thema widmet sich das Spiel „Diamant“.

Schlüpfen Sie in die Rolle eines Höhlenforschers und bereisen sie die Welt zu den entlegensten Orten, auf der Suche nach dem Schatz der Erde –  den Diamanten. Natürlich sind Sie nicht der Einzige, der nach diesem Vorkommen sucht und die Natur wird diese wertvollen Steine auch nicht ohne Weiteres hergeben. In den Tiefen der Höhle lauern viele verschiedene Gefahren, die nur darauf warten, einen Abenteurer zu erwischen. Nun gilt es, sich zu behaupten und im richtigen Moment auszusteigen, bevor eine tödliche Falle das Ende bedeutet.

Vor dem Abenteuer ist noch etwas Vorbereitung nötig. Dem Spiel liegen acht Abenteurerfiguren, fünf Höhleneingangsplättchen, 30 Höhlenkarten und insgesamt 75 Diamanten bei. Es gibt dabei rote Diamanten (Wert 1) und Weiße (Wert 5). Die Höhlenkarten sind noch einmal in Diamant-Karten mit den Werten 1-17 (nicht jede Zahl vertreten) und in Gefahrenkarten (fünf verschiedene Gefahren, je 3x enthalten) unterteilt. Jeder Spieler wählt zu Beginn aus den acht verschiedenen Farben seine persönliche Schatzkiste aus, welche beim erstmaligen Spielen aus drei Pappteilen zusammengebastelt werden muss. Nachdem dies erledigt ist und jeder seine Spielfigur erhalten hat, kann die Expedition schon losgehen. Weiterlesen »

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13
Sep

Portobello Market

   Autor:: Janina    in Portobello Market

portobellomarketPortobello Market von Thomas Odenhoven ist ein schnelles, aber einfaches Familienspiel von Schmidt Spiele, welches taktische und Glückselemente sehr schön vereint.

Der Spielplan stellt einen Ausschnitt von London aus der Vogelperspektive dar, wo Häuser, Gassen und kleine Plätze zu sehen sind. Durch die sternförmig verlaufenden Straßen werden Distrikte gebildet.

Auf den Gassen gilt es Marktstände zu errichten, wofür es unterschiedliche Punkte gibt. Hier gilt es eigene Stände möglichst geschickt zu platzieren, um besonders viele Waren auf dem Markt zu verkaufen und dafür entsprechend Siegpunkte zu kassieren.

Jeder Spieler erhält neben den Markständen noch Plättchen, die ihm zwei, drei oder vier Aktionen in jeder Spielphase erlauben. Wurde ein Plättchen in Anspruch genommen, wird es umgedreht und steht erst wieder zur Verfügung, wenn alle anderen ebenfalls verwendet und umgedreht wurden.

Bei dem Platzieren der Marktstände muss beachtet werden, dass diese nur in dem Distrikt gesetzt werden können, in dem sich der Bobby befindet. Dieser kann immer kostenlos über eine Gasse hinweg in einen anderen Distrikt gesetzt werden, soweit der Spieler die Ständemehrheit in der betreffenden Gasse besitzt. Ansonsten muss eine Gebühr in Form von Punkten abgegeben werden.

Die Punkte für die Marktstände ergeben sich schlussendlich aus den auf den angrenzenden Platzen befindlichen Kunden.

Portobello Market ist ein super gezeichnetes Spiel mit qualitativ hochwertigen Marktständen, Kunden und Bobby aus Holz. Auch die Pappelemente sind aus stabilem Karton und machen einen robusten Eindruck. Die Anleitung ist leicht zu verstehen und die Spielzüge sind schnell verinnerlicht.

Das Spiel ist eine gelungene Mischung aus Glück und Strategie. Der einzige Glücksfaktor, das ziehen der Kunden aus einem Beutel, ist zugleich ein erheblicher. Die Strategie hat jedoch noch genügend Raum, indem die Anzahl der Aktionen einer Runde frei einteilbar sind, der Bobby taktisch klug versetzt und Marktstände geschickt aufgebaut werden können.

Möchte man den Glücksfaktor rausnehmen, kann man die vorgeschlagene Variante spielen, welche die Reihenfolge der Kunden anzeigt. So wird das Spiel jedem Spieler gerecht.

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