Artikel mit Tags ‘Lookout Games’

31
Mai

Welcome to Walnut Grove

   Autor:: Denis    in Welcome to Walnut Grove

WalnutGrove_Thumb2Dass es spannend sein kann, einen Bauernhof zu verwalten, hat schon Uwe Rosenberg mit seinem Agricola bewiesen. In Welcome to Walnut Grove führen uns Touko Tahkokallio und Paul Laane in den “Wilden Westen” und geben uns eine Ranch und ihre Entwicklung an die Hand. Welcher der ein bis vier Mitspieler kann die Herausforderungen meistern und wird zum erfolgreichsten Siedler und macht der der Aufbau der Ranch Spass? Wir werden es herausfinden!

Zu Spielbeginn bekommt jeder Spieler seinen Hofplan. Dieser zeigt alles, was unseren Hof ausmacht. Am oberen Rand sind die einzelnen Rohstoffgebiete abgebildet. Darunter befindet sich unsere Scheune und zwei Bauplätze für zusätzliche Scheunen. In der folgenden Reihe findet sich unser Wohnhaus und Planwägen für unsere Arbeiter. Zu guter Letzt sind auch noch drei Plätze für Hoferweiterungen vorhanden.

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17
Feb

Ora et Labora

   Autor:: Jens    in Ora et Labora

ora-et-laboraOra et Labora von Uwe Rosenberg und steht im Erbe von Agricola, Le Havre sowie vor den Toren von Loyang. Aus allen diesen Spielen sind Elemente enthalten, die zu einem neuen Spiel zusammengestellt sind.

Originell und bei den anderen Spielen nicht enthalten ist das Versorgungsrad, welches Uwe Rosenberg bereits bei Farmerama in einer vereinfachten Variante einsetzt. In jeder Runde dreht sich dieses automatisch weiter und verändert so die Verfügbarkeiten der Rohstoffe. So sind bis zu 10 der Rohstoffsorten Holz, Torf, Getreide, Lehm, Geld, Trauben, Stein und Schafe sammelbar. Der Joker gibt dabei ein wenig Flexibilität, denn er lässt sich für alle anderen Stoffe einsetzen.

Die Spieler einigen sich zunächst, ob sie mit den irischen oder mit den französischen Gebäuden spielen wollen. In den Funktionen sind einige Unterschiede eingebaut, jedoch geht es beim Spielgefühl lediglich um das Flair. So kann  in Irland Whiskey gebrannt werden, während es in Frankreich eher um Weinanbau geht. Weiterlesen »

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5
Okt

Agricola – Die Moorbauern

   Autor:: Tommy    in Agricola - die Moorbauern

Wie es der Name bereits vermuten lässt, zieht es unsere Bauern in die Abgelegenheit der Moore und Wälder. Auch in dieser neuen Umgebung ist es die Aufgabe des Spielers, einen profitablen Bauernhof zu errichten und für das Wohlergehen der Familienmitglieder zu sorgen. Doch es gibt einige neue Herausforderungen zu meistern.

Zu Beginn einer Partie nimmt sich jeder Spieler wie gewohnt einen Hofplan und legt diesen vor sich auf dem Tisch ab. Dieser ist jedoch nicht, wie im Grundspiel, frei bebaubar, sondern enthält bereits diverse Wald- und Moorplättchen. Jeder Spieler zieht zu Beginn verdeckt eine Startkarte und ordnet die Plättchen gemäß der Abbildung an. Somit haben alle Spieler eine andere Startaufstellung, welche insgesamt jedoch vergleichbar sind. Weiterlesen »

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3
Jan

Ruhm für Rom

   Autor:: Jens    in Ruhm für Rom

ruhm-fuer-rom“Ruhm für Rom” von Carl Chudyk ist ein mehrfunktionales Kartenspiel, das es in der amerikanischen Urfassung bereits seit 2005 gibt. Der Verlag Lookout Games hat im Jahr 2011 eine deutsche Version herausgebracht.  Die Spieler haben keine geringere Aufgabe, als die von Aufruhr und Feuer zerstörte Stadt Rom wiederaufzubauen.

Jeder Spieler erhält ein Spielertableau, an welches die Karten je nach Funktion angelegt werden können. Die meisten Karten haben nämlich mehrere Funktionalitäten, je nach dem, welche Seite man betrachtet und ausspielt.

Unten am Tableau befindet sich das Materiallager. Dort können die Spieler Rohstoffe deponieren, die sie für den Bau von Gebäuden benötigen. Auf der rechten Seite werden Handelswaren hinterlegt und damit einer vormals als Rohstoff fungierenden Karte ein Siegpunktwert zugeordnet. Weiterlesen »

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agricola_jahreszeiten Diese kostenlose Erweiterung im Postkartenformat erschien auf der Spielmesse in Essen 2008. Sie wurde kostenlos am Stand des Verlags Lookout Games ausgegeben. Die Karte dient als zusätzlicher Spielplan zum Grundspiel. Diese Erweiterung kann mit der Familien- und der Komplettversion gespielt werden.

Sie ist in vier Felder unterteilt, wobei jedes Feld eine Jahreszeit symbolisiert. In jeder Runde wird ein anderes Feld aktiviert, wodurch eine Simulation der Jahreszeiten sehr eindrucksvoll umgesetzt wird.

Zu Beginn des Spiels wird eine Gastmarke auf das Feld der real vorherrschenden Zeit gelegt und zu Beginn einer Runde um ein Feld weiter geschoben. Jede Jahreszeit bringt ein neues Aktionsfeld mit sich und es werden mal mehr und mal weniger Baustoffe produziert. Auf dem originalen Spielfeld werden mit zwei weiteren Gastmarken die Aktionsfelder markiert, für die in der aktuellen Runde eine Sonderregelung gilt.

Die Erweiterung ist zwar wirklich eine Mini-Erweiterung, hat aber einen deutlichen Einfluss auf das Spielgeschehen. Für die Strategen unter uns wird es unheimlich erschwert, unsere Taktiken zu verwirklichen, denn es kommt ja nicht mehr regelmäßig Nachschub an Rohstoffen. Ein kleines Manko hat die Erweiterung allerdings im Zwei – Personenspiel. Für den Häuserbau ist Schilf enorm wichtig.

Allerdings ist es für einen Spieler nahezu unmöglich, seine Häuser zu erweitern, denn im Herbst bekommt man einen zusätzlichen Schilf, eine Jahreszeit später gibt es keinen Schilf und im Frühling ist unter Umständen der Schilf schon wieder weg, bevor der Spieler an der Reihe ist. Ansonsten macht „Im Wandel der Jahreszeiten“  Spaß und sollte bei keinem Agricola Spiel fehlen.

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26
Jul

Agricola Ö–Deck

   Autor:: Jens    in Agricola, Agricola Ö-Deck

Das Ö – Deck wurde auf dem Spielefest 2008 in Wien unter den Besuchern verteilt und hat einen Bezug zu Österreich. Es besteht aus 24 Karten, wovon 12 neue Ausbildungen und die anderen 12 neue kleine Anschaffungen darstellen. Dieses Deck war ursprünglich auf  3.000 Stück limitiert, wurde später aber aufgrund der hohen Anfrage auch bei einigen Shops offiziell vertrieben.

Ein Klick auf die Karten vergrößert die Ansicht.

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Auf der Messe “Spiel08″ in Essen hat der Lookout Verlag nicht nur ein neues Spiel „Le Havre“ von Uwe Rosenberg auf den Markt gebracht, sondern gleich zwölf zusätzliche Sondergebäudekarten. Die Karten wurden bei Kauf eines oder mehrerer Lookoutgames Spiele als Promotion am Stand ausgegeben.

Diese Gebäude werden unter die Sondergebäudekarten des Grundspiels gemischt. Danach können die neuen Karten zufällig ins Spiel kommen. Bei den Karten handelt es sich um Toilettenhäuschen, Arbeitersiedlung, Baustelle, Holzfällerlager, MS Dagmar, Pfandleihe, Piratennest, Schrottplatz, Spelunke, Streikposten, Tabakmanufraktur, Viehtrieb.

Die Karten bringen zwar eine gelungene Abwechslung in das Spiel, fallen aber erst ins Gewicht, wenn man das Spiel öfters spielt. Die Erweiterung ist bei Gelegenheitsspielern kaum auffällig, da man sowieso erst einige Partien spielen muss, um die Karten zu kennen. Ansonsten wie immer eine wirklich tolle Erweiterung von Lookout Games, die schon gespannt macht auf die nächste Messe, denn der Verlag ist für seine vielen Erweiterungen und Zusatzkarten ja längst bekannt.

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