Small World geht in den Untergrund. Phillippe Keyaerts und Days of Wonder haben ein komplett neues Stand Alone Spiel kreiert, das mit neuen Völkern und Eigenschaften sowie einigen neuen Regeln die “zu kleine Welt” von einer neuen Seite erscheinen lässt. Grundsätzlich wird mit den Grundregeln von Small World gespielt, so dass wir in dieser Rezension nicht näher auf das Grundspiel eingehen müssen und auf unseren Artikel über das Original – Spiel verweisen können.
Die neuen, für die Spieleranzahl zugeschnittenen Spielpläne sind farbenfroh gestaltet und besitzen nun einen Fluss, der sich mitten durch die unterschiedlich beschaffenen Gebiete zieht. Damit ist bereits das erste Regeldetail offengelegt, dass sich im Vergleich zum Grundspiel geändert hat. Die Völker dürfen zwar im Fluss schwimmen, aber nicht dort bleiben. Bei einer Eroberung darf ein Spieler also eine Kreatur auf ein Flussfeld legen, jedoch muss er diese beim Umverteilen zurück auf das Festland setzen. Weiterlesen »
Tags: Asmodee, Days of Wonder
Diese Erweiterung ist eine Sammlung der besten Entwürfe aus dem Ideenwettbewerb zu Small World aus dem Jahr 2009. Mit “Verflucht” ist eine Idee des “Vasco da Gama” – Autors Paolo Mori als Titel gewählt worden. Das “Verflucht” – Set hat es in sich, denn es bringt 5 neue Eigenschaften unters Volk. Dafür sind aber nur zwei Völker enthalten, die aber jedem Fantasy – affinen Spieler bekannt sein sollten: die Goblins und die Kobolde.
Die Goblins haben leichtes Spiel bei den untergegangenen Völkern und können diese mit jeweils einer Einheit weniger als üblich besiegen. Die Anzahl der Goblins ist daher auf 6 festgelegt, was natürlich durch die zugeloste Eigenschaft noch erhöht wird. Erhält man hier eine hohe Anzahl an Goblins, sind diese insbesondere bei Spielbeginn sehr mächtig, da ja bereits ein untergegangenes Ureinwohner – Volk in der “kleinen Welt” existiert.
Die Kobolde treten immer mindestens zu zweit auf. Die Spieler erhalten dabei allerdings auch deren 11 Kobolde als Minimum – Anzahl. So erweisen sich die Kobolde als wirklich zähe Burschen. Erfunden hat die Kobolde übrigens der einzige deutsche Haupt-Preisträger des Wettbewerbs: Jörg Krismann. Weiterlesen »
Tags: Asmodee, Days of Wonder, Erweiterung
“Frauenpower” ist eine Erweiterung, die aus dem Autoren- Wettbewerb von 2009 hervorgegangen ist, in dem Small World Fans aus aller Welt ihre eigenen Völker und Eigenschaften an den Verlag Days of Wonder einsenden konnten.
Die Frauenquote erfüllt Small World mit der Erweiterung zwar nicht, jedoch gesellen sich zu den bisher allein das weibliche Geschlecht vertretenden Amazonen nun ein paar echte Powerfrauen hinzu.
Die Priesterinnen bilden nach ihrem Untergang einen “Elfenbeinturm”, der seinem Besitzer in jeder Runde Siegpunkte in der Anzahl der am Turm beteiligten Priesterinnen einbringt. Der Turm ist allerdings nicht Immun gegen feindliche Angriffe.
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Tags: Asmodee, Days of Wonder, Erweiterung
Ein Klassiker der Literatur- und Filmgeschichte wird als Brettspiel- Thema aufgegriffen: Agatha Christies “Mord im Orient Express” war für den amerikanischen Verlag “Days of Wonder” Anlass genug, ein komplexes Ermittlungsspiel zu entwickeln und dabei Elemente altbekannter Deduktions- Klassiker mit neuen Varianten zu ergänzen.
Mystery Express fühlt sich zunächst an wie Cluedo zum Quadrat. Das liegt daran, dass im Gegensatz zum Klassiker jedes Indiz als Karte doppelt im Spiel vorhanden ist. Ausnahme: Die Uhrzeit. Diese wird mit einem eigenen Mechanismus ermittelt. Gesucht wird also der Mörder, der Tatort, die Tatzeit, die Mordwaffe und das Motiv. Diese 5 Karten werden zufällig ermittelt und in einem Umschlag unter den Spielplan gelegt.
Soweit die Cluedo – Ähnlichkeit, denn nun geht die Reise los und Mystery Express beginnt. Den Zug besteigen wir in Paris. Über Straßbourg, München, Wien und Budapest bringt uns die Fahrt im Orient Express schließlich nach Istanbul. Damit ist bereits das Rundensystem erklärt, denn jeder Bahnhof einer Stadt steht für eine durchgeführte Ermittlungsrunde. Als “Energie dafür werden die jeweils unterschiedlich anfallenden Fahrstunden zwischen zwei Bahnhöfen verwendet. Dauert eine Teiletappe 4 Stunden, stehen allen Spielern 4 Punkte zur Verfügung, die sie zur Durchführung der Ermittlungsaktionen verwenden können. Weiterlesen »
Tags: Days of Wonder, deduktiv
Diese Mini Erweiterung wurde auf der Spielemesse in Essen 2009 am Stand von Days of Wonder kostenlos verteilt. Sie enthält sechs neue Charakterkarten, sowie vier neue Zielkarten.
Zu Beginn einer Partie Zug um Zug werden wie gewohnt drei Standard-Zielkarten an jeden Spieler ausgegeben. Danach werden die neuen Charakter- und Zielkarten mit den restlichen Standard-Zielkarten gemischt.
Die neuen Charaktere bringen den Spielern durchaus einige Vorteile, wenn man sie als Gehilfen zur Seite hat. Es gibt den Bahnhofsvorsteher, den Schaffner, einen Industriemagnat, zwei Ingenieure und für die kreativen Köpfe unter uns, eine Blankokarte zur eigenen Gestaltung. Weiterlesen »
Tags: Days of Wonder, Erweiterung
In einer einsamen Abtei an der Pilgerstraße nach Santiago de Compostela ist ein schrecklicher Mord geschehen. Es heißt er habe mit der geheimen Bibliothek zu tun. Ihr habt nun den Auftrag den Mörder zu finden und das Geheimnis der Abtei zu lüften Wer sich nun an “Der Name der Rose” erinnert fühlt, liegt genau richtig. Das Spiel basiert auf dem Stoff des Romans, nutzt aber anders als das gleichnamige Spiel aus dem Verlag Ravensburger nicht die Buchlizenz.
Das von Bruno Faiduttti und Serge Laget entwickelte Spiel ist im Verlag Days of Wonder erschienen. Es besticht vor allen durch sein wunderschön illustriertes Material und die Ausstattung. Neben einem Spielplan, auf dem die verschiedenen Orte innerhalb der Abtei abgebildet sind, enthält das Spiel 6 Mönchsfiguren in den Spielerfarben, eine Menge an Karten, einen Block mit Verdächtigen, eine Spielerhilfe und ein kleines goldenes Glöckchen.
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Tags: Days of Wonder, deduktiv
Alan Moons Spiel des Jahres 2004 feiert in diesen Tagen bereits sein 5- Jähriges Bestehen, weshalb der Verlag „Days of Wonder“ ab dem 1.10.09 zur ersten Zug um Zug Weltmeisterschaft einladen wird.
„Zug um Zug“ ist ursprünglich ein Begriff, der typischerweise im Schach verwendet wird, beispielsweise bei der Analyse von Großmeister- Partien. Daher wird der doppeldeutige Gehalt des Titels erst auf den zweiten Blick deutlich. Dies ist übrigens auch beim englischen Titel „Ticket to Ride“ so, denn mancher wird es mit dem Beatles – Klassiker in Verbindung bringen.
Nichtsdestotrotz sind beide Titel für das Spiel mehr als treffend, denn schließlich geht es um Züge, genau gesagt um das Erzeugen eines Streckennetzes zwischen den bekannstesten Städten der USA, auf dem dann Züge fahren können.
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Tags: Days of Wonder, Spiel des Jahres
Wir haben unseren Spielentwurf eines Small World Charakters und einiger Sonderfähigkeiten fertiggestellt und an Days of Wonder geschickt. Natürlich verraten wir hier noch nichts über die Spieleigenschaft, jedoch haben wir einen kleinen Vorgeschmack: Die speziell für den Charakter erstellte Illustration.
Nach dem Ende des Wettbewerbs und der Bekanntgabe der Gewinner werden wir unsere Idee hier in der Akademie veröffentlichen.

Tags: Days of Wonder
Small World von Philippe Keyaerts aus dem Days of Wonder Verlag erinnert an den 1999 erschienenen Vorgänger “Vinci”, ist jedoch nicht nur grafisch deutlich verbessert, sondern bietet auch einiges mehr an Spieldetails als der Klassiker.
14 Fantasy – Rassen mit jeweils unterschiedlichen Spieleigenschaften stehen zur Verfügung, um in der Small World möglichst viel Land zu gewinnen. Das “sich breit machen” ist jedoch durch die Anzahl der Charaktere einer bestimmten Art stark begrenzt, sodass deren Untergang oft nicht zu verhindern ist, wenn diese sich stark ausgebreitet hat.
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Tags: Days of Wonder
Schatten über Camelot ist ein grandioses Spiel von Serge Laget und Bruno Cathala. Die Mächte des Bösen sammeln sich vor Camelot. Rundherum befinden sich schwarze Ritter, ein Rudel Sachsen und Pikten ist im Anmarsch, Morgana schmiedet ihre Intrigen und zahllose Belagerungsmaschinen werden erbaut. Nun ist es an euch dieser Bedrohung entgegenzutreten und Camelot vor dem Verderben zu retten.
Nur gemeinsam seid ihr stark!!!!
Entgegen den meisten üblichen Brettspielen, wo alle gegeneinander spielen, ist es hier das Ziel gemeinsam gegen das Spiel zu gewinnen. Dieses gelingt einem wirklich nur, wenn man kommuniziert und strategisch gut reagiert.
Jeder Spieler erhält Karte, die seine Spielfigur, einen Ritter der Tafelrunde, verkörpert. Diese werden gezogen, sodass ständig neue Kombinationen entstehen. Jeder Ritter hat eine besondere Fähigkeit, die für den Sieg dringend erforderlich sind. Danach werden Treuekarten verteilt. Unter den Karten sind 7 Getreue und ein Verräter. Diese Karten gilt es geheim zu halten. Es schwebt also immer im Raum, ob eventuell einer der Mitspieler ein falsches Spiel treibt.
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Tags: Days of Wonder, kooperativ