Artikel mit Tags ‘CGE’

9
Sep

Dungeon Lords

   Autor:: Jens    in Dungeon Lords

dungeon_lordsManche Spiele liegen im Regal und erzeugen dort immer wieder Aufmerksamkeit. Die kleinen Kobolde aus Dungeon Lords, die wir erstmals auf der Spiel 2009 in Essen trafen und sofort für höchst sympathisch befanden, müsste man mal wieder an die frische Luft lassen. Die ersticken doch, wenn sie zu lange in der Schachtel ausharren müssen… Gesagt getan, Dungeon Lords kommt mal wieder auf den Tisch.

Die Einstiegshürde zum Domptieren der netten Unterweltbewohner ist keineswegs niedrig. Zunächst einmal weist uns Autor Vlaada Chvatil in seiner ausführlichen, aber sehr unterhaltsam verfassten Anleitung in die Kunst des Kampfes ein, bevor wir die dann nicht mehr ganz so komplizierten Worker – Placement – Spielzüge erlernen.  Dies macht Sinn, denn viele Entscheidungen bei der Akquise wirken vorbereitend auf dem Konflikt- Szenario im Kampf der Gnome gegen die Helden. Weiterlesen »

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23
Jan

Mein Name ist Hase Elch

   Autor:: Jens    in Mein Name ist Hase Elch

hase_elch Achtung! Wer eitel ist oder zum Lachen in den Keller geht, sollte jetzt weghören, denn bei “Mein Name ist Hase Elch” wird man sich seinen Mitspielern in seltsamen Posen offenbaren und für einige Belustigung sorgen.

Der witzige englische Name “Bunny Bunny Moose Moose” lockte auf der Essener Spiele- Messe 2009 an. Das Spiel aus dem agilen tschechischen CGE Verlag ist ein skurriles, aber lustiges Partyspiel mit hohem Lachfaktor.

Teilnehmen können 3 – 6 Spieler, von denen abwechselnd immer einer die Rolle des Jägers innehat. Der hat dann eine Doppelaufgabe. Er muss ein Gedicht vorlesen und im Rhythmus der Zeilen Karten aufdecken, die er offen vor sich in vier Stapeln so ablegt, dass alle Mitspieler die Karten sehen können. Weiterlesen »

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5
Nov

Die Werft

   Autor:: Jens    in Die Werft

diewerft Das Spiel von Vladimir Suchy aus dem ambitionierten tschechischen Verlag “Czech Game Edition gehört zu den Spielen, bei denen der englische Titel “Shipyard” eigentlich auch in Deutschland funktionieren würde. Der Titel “Die Werft “ wirkt etwas eckig und nicht so einladend für einen gemütlichen Spielabend. Um es daher gleich vorweg zu nehmen: Das Spiel ist keineswegs eckig, sondern eines der Sorte “Lass uns noch ne Runde machen”.

Es geht darum, Schiffe zu bauen, diese mit Crew und Equipment auszustatten  und auf eine Jungfernfahrt zu bringen.  Als Kulisse dient der Beginn des industriellen Zeitalters, als die ersten großen Dampfschiffe entstanden und die Segelschiffe für transatlantische Überfahrten ablösten. Dabei wurde dem Schiff, dass den Atlantik am schnellsten überquerte, das heißbegehrte “blaue Band” verliehen.

Der Bau der Schiffe in der Werft geschieht mit einem etwas erklärungsbedürftigen Aktions- System, das aber, einmal verstanden, gut bedienbar ist. Die Spieler wählen 8 Aktionen auf einer Leiste aus, die fortlaufend ist. Eine gewählte Aktion verändert dabei die Position und wird an die erste Position gelegt, nachdem sie für eine Runde vom ausfährenden Spieler blockiert war. So “wandern” die acht Aktionen auf einer Art “Zeitskala” und bewirken ein Rundensystem von bis zu 4 Runden je nach Spielerzahl. Weiterlesen »

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