Der Verlag Alea ist bekannt für seine umsichtige Release- Politik und seine anspruchsvollen, gehaltvollen Spiele. Spieleautor Stefan Feld gilt schon fast als Haus- und Hof-Autor und hat mit Burgen von Burgund wieder ein interessantes Brettspiel bei der Ravensburger Tochter herausgebracht.
In die Burgen von Burgund geht es darum, eine kleine Infrastruktur seines eigenen Herzogtums zu entwickeln. Den Spielern stehen dafür Ressourcen zur Verfügung, die sie in insgesamt 5 Durchgängen einsammeln und verwenden können. Zur Verfügung stehen Burgen, Tiere, Gebäude, Schiffe, Silberminen und Wissen. Für jeden Bereich gibt es einen eigenen Ort auf dem Herzogtum -Tableau des Spielers. Dem Spiel liegen unterschiedliche Tableaus in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bei.
Neben dem Aufbau des Herzogtums können die Spieler auch in begrenztem Masse Handel treiben. Dazu stehen verschiedene Handelswaren zur Verfügung, die die Spieler durch den Erwerb von Schiffen einsammeln und später verkaufen können, um an Silbermünzen heranzukommen. Mit den Handelswaren wird allerdings auch die Rundenlänge des Spiels gesteuert, denn in jeder Runde werden genau 5 Handelswaren zum Erwerb angeboten, jede in einer eigenen Phase.
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Die schottischen Highlands sind ein beliebtes Urlaubsziel für Naturliebhaber und Menschen, die Einsamkeit und Weite lieben. Das Spiel Glen More von Autor Matthias Cramer kann damit nicht dienen, denn vom ersten Zug an bestimmen taktische Entscheidungen und Überlegungen das Spielgeschehen. Schließlich sind wir nicht zum Spaß hier, sondern müssen dafür sorgen, dass unser Clan weiter wächst und die größte Macht über Schottland erlangt.
Glen More ist eine Mischung aus Legespiel und Aufbau- Spiel. Im Legespiel müssen die Spieler zunächst an ein eigenes Areal an Dörfern, Burgen, Feldern, Wäldern, Wiesen und Seen herankommen. Dazu schicken die Spieler ihre Clanmitglieder in ein Rondell an ausgelegten Ressourcen – Plättchen, aus denen der jeweils Vorderste eines frei auswählen kann.
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Rohstoffe erhalten, Fähigkeiten kultivieren und die Kombination von beidem in Siegpunkte umwandeln, das ist das Ziel der Spieler bei Macao von Stefan Feld. Als Kulisse und Namensgeber versetzt uns der Autor in eine alte portugiesische Provinz in China, die zu ihrer Blütezeit ein wichtiger Handelsposten im fernen Osten war.
Der Spielplan von Macao besteht im Wesentlichen aus 3 Teilen: der Stadt, in der Handelswaren erworben werden, dem Reisebereich, in dem Schiffe von einem Ort zum anderen ziehen und Waren liefern und der “Tributleiste”, die den Spielern anzeigt, wie viel Gold sie für eine bestimmte Menge an Prestige- also Siegpunkten zahlen müssen.
Um an die begehrten Prestigepunkte zu kommen müssen die Spieler nun die Waren aus der Stadt bergen und sie mit einem Schiff in einen passenden Handelshafen transportieren. Unterstützung erhalten sie dabei von Personen, Amtsinhabern und Bauwerken, die jeweils in Form von Karten vorliegen und zur Nutzung zunächst reserviert, dann aktiviert werden müssen. Weiterlesen »
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Der Würfel ist gefallen! Dieser Titel vermag es uns direkt das Thema und die Hauptmechanik des Spieles aus dem Verlag Alea nahe zu bringen. Wir befinden uns im alten Rom und versuchen möglichst viele Provinzen zu erobern und mit Senatoren zu besetzen. Dabei brauchen wir keine Armeen oder Ressourcen, sondern die Gunst von Fortuna, die es uns erlaubt unseren Einfluss mittels Würfeln zu erweitern.
Das Spiel von Jeffrey D. Allers und Bernd Eisenstein enthält (wie es der Name schon vermuten lässt) Würfel und zwar eine Menge davon. Für jeden der bis zu fünf Spieler sind acht Sechsseiter enthalten. Darüber hinaus sind Tableaus für die Gebäude Roms (Senatus, Templum, Castrum, Forum Romanun und die Latrine) und Marker/Plättchen für Senatoren, Provinzen, Senatsbeschlüsse, Fortunas Einfluss und den Startspieler und die so genannten "Repete!"-Chips enthalten.
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