Nightfall

Nightfall

nightfallEs ist schon lange bekannt, dass Werwölfe und Vampire nicht dafür bekannt sind, gern gemeinsame Kaffeekränzchen zu veranstalten. Ebenso bekannt ist wohl auch das Konzept des „Deckbaus“ in der Welt der Brett- und Kartenspiele. Was kommt dabei heraus, wenn man diese beiden Konzepte miteinander verbindet – Nightfall. Was können Spieler von einem solchen Spiel erwarten. Ist es nur ein Aufguss von bereits Bekanntem oder ist es David Gregg gelungen etwas zu schaffen, was neuen Wind sowohl in das Thema als auch die Mechanismen bringt? Wir schauen es uns einmal genauer an.

Worum geht es?
Die Spieler übernehmen ein gemischtes Team von Werwölfen, Vampiren und Menschen (es scheint also doch gemeinsam zu gehen) und versuchen damit Ihre Konkurrenten auszustechen. Dabei wird mit harten Bandagen gekämpft. Es kann nur der Teamchef gewinnen, der mehr Wunden austeilen kann, als er einsteckt.  Bevor wir uns genauer anschauen, wie dieser Konflikt ausgetragen wird, werfen wir zuerst mal einen Blick in die Schachtel.

Trakkx

Trakkx

trakkxHalt, warte, … das kenne ich doch! Ist das nicht Rommè mit Holzsteinen?
So in etwa begann unsere Testrunde zu Trakkx. Warum das Spiel so einen merkwürdigen Namen hat, ist uns nicht ganz klar. Vielleicht stammt er aber daher, weil es so vertrackt ist. Und um eines vorweg zu nehmen, ja, Trakkx hat es wirklich in sich. Aber zurück zum Anfang.

Vollmondnacht

Vollmondnacht

Vollmondnacht1Werwölfe (auch bekannt als Mafia) ist eines der bekanntesten Großgruppenspiele, dass es schon in diversen Variationen auf dem Markt gab. Bei vielen ist es sehr beliebt, aber man braucht eben auch immer eine gr0ße Spielrunde, um das richtige Werwölfe-Feeling zu bekommen. Ist das wirklich so?

Ted Alspach hat sich noch einmal gemeinsam mit Akihisa Okui seinem Ultimate Werewolf angenommen und hat mit Vollmondnacht eine neue Variante vorgestellt, die in kleineren Runden und in viel kürzerer Zeit funtionieren soll. Eine der wichtigsten Änderungen dabei ist, dass man nur noch eine Nacht spielt. Wie soll das gehen? Kann das Spaß machen? Wir schauen es uns an!

Die Baumeister - Mittelalter

Die Baumeister – Mittelalter

die-baumeister-mittelalterDer König möchte für sein Volk eine neue Stadt gründen und benötigt dazu das Wissen und Können der besten Baumeister des Landes. Es gilt neue Häuser, Ställe, Kirchen, und vieles mehr zu errichten. Die Liste ist so lang, dass ein Bauherr allein es nicht schaffen würde. So sollen bis zu vier Spieler den Stadtbau in die Hand nehmen und zeigen, dass sie auch in kürzester Zeit gute Arbeit leisten und dem Vorhaben des Königs gerecht werden.

Winzige Weltreiche

Winzige Weltreiche

WinzigeWeltreiche1In der Welt der Brettspiele kommt es schon einmal vor, dass sich Völker um eine viel zu kleine Welt kabbeln. Was passiert aber dann, wenn die Welt nicht nur klein, sonder winzig ist? Dieser Frage können wir im Spiel Winzige Weltreiche auf den Grund gehen.

Scott Almes übergibt zwei bis fünf potentiellen Herrschern, die Regentschaft über ein eigenes winziges Reich. Damit ist es nun an uns, mächtige Zaubersprüche zu erlernen, beeindruckende Türme zu errichten und ein echtes Weltreich zu schaffen. Wieviel Spiel und Spaß steckt denn nun in der kleinen Schachtel? Wir schauen es uns an.

Ubongo

Ubongo

ubongoUbongo! Das ist Swahili und bedeutet so viel wie „Gehirn“ oder „Verstand“. Da wundert es einen nicht, das man eben jenen auch braucht, um beim Spielen richtig zu punkten. Die Legeteile, die einen gleich an Tetris denken lassen, müssen dazu genutzt werden, um bestimmte Muster auszulegen. Dabei sollte man nicht zu langsam sein, denn hier zählt das Tempo!

Machi Koro

Machi Koro

machi--koroMachi Koro ist ein japanisches Microgame. Solche Spiele erfreuen sich in neuerer Zeit besonderer Beliebtheit, denn sie sind erschwinglich, haben meist ein gutes Packmass und bieten für ihre relativ spartanische Ausstattung ein hohes Maß an Spielunterhaltung.

Spielmaterial

Auf den ersten Blick sieht Machi Koro aus wie ein Kartenspiel. In der kleinen Packung stecken Karten, auf denen verschiedene Gebäude oder Landschaften abgebildet sind. Jeder Spieler hat die Aufgabe, damit seine eigene Stadt auszubauen und dabei vier festgelegte Gebäude zu errichten, um den Sieg zu sichern.

Raumstation Theseus

Raumstation Theseus

raumstation-theseusÜberall ist ein Rattern und Knirschen zu hören, als die Wissenschaftler die vermeintlich verlassene Raumstation Theseus betreten. Ihr Auftrag: Wichtige Dokumente und Forschungsberichte bergen. Am Anfang scheint alles nach Plan zu verlaufen, doch plötzlich macht das Team eine schreckliche Entdeckung. Hinter einer Tür finden sie einen Raum voller schleimiger Gebilde, wahrscheinlich eine Alienbrutstätte. In diesem Augenblick sind auch schon entfernte Schüsse zu hören und einige ihrer Teamkameraden benehmen sich ganz seltsam. Eines ist sicher: Sie sind nicht allein auf der Raumstation!

Eldritch Horror

Eldritch Horror

eldritch-horrorDie Welt ist dem Untergang geweiht. Mächtige alte Wesen schicken sich an, die Menschheit zu unterjochen und sie in den Wahnsinn zu treiben. Und wer darf das Schlamassel wieder ausbaden – natürlich wir! Eldritch Horror von Corey Konieczka und Nikki Valens widmet sich dem bekannten Cthulhu-Mythos.

Cthulhu und seine „Gang“ haben neue Ziele. Diesmal reicht ihnen keine Villa, kein Museum und keine Stadt mehr, diesmal greifen sie nach der ganzen Welt. Die ein bis acht Spieler übernehmen die Rollen von Ermittlern, die das schlimmste verhindern sollen. Damit heißt es für uns also: wir sind nur mal kurz die Welt retten …

Was steckt drin?
EldritchHorror02Wie von Fantasy Flight Games (in Deutschland Heidelberger Spieleverlag) gewohnt, ist die Schachtel wieder rappelvoll mit Markern, Karten, Plättchen, u.s.w.. Das Design der Komponenten orientiert sich am Look der 1920er Jahren und knüpft an bereits erschienene Cthulhu-Spielen des Verlages an. Dadurch wird man schon einmal in das Flair des Spieles hineingezogen.

Dazu trägt auch die gute Qualität der Spielkomponenten bei. Aber zwei kleine Mankos haben wir dann doch entdeckt. Die Würfel könnten wirklich etwas größer sein und das Säckchen für das zufällige Ziehen der Monster sollte dem Spiel beiliegen, damit man sich nicht selber helfen muss.  Aber gehen wir einmal über die Optik hinweg und schauen uns die inneren Werte an.