Camel UP

Camel UP

camel-upLauf- Renn- und Wettspiele haben eine jahrhundertelange Tradition, in dem besonders das bereits 100-jährige“Mensch ärgere Dich nicht” als eins der beliebtesten Rennspiele heraus sticht. Camel UP, das Spiel des Jahres 2014, steht in dieser Tradition der Rennspiele und bringt ein paar besondere Finessen mit sich. Kamele, die man aufeinander stapeln kann und eine auf dem Kopf stehende Pyramide.

An Camel UP können erfreulicherweise bis zu acht Spieler teilnehmen. Die Spieler müssen nicht viel mehr tun, als darauf zu wetten, welches Kamel als erstes und welches als letztes ins Ziel kommt. Zusätzlich werden Zwischenergebnisse ausgewertet, bei denen die Spieler bereits Siegpunkte in Form von Spielgeld sammeln können.

Dimension

Dimension

dimensionDimension ist ein neues Spiel des Autors Lauge Luchau, der es schon mit vom Spielprinzip her verwandten Uluru auf die Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2011 gebracht hat. Auch Dimension funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, allerdings wird komplett anderes Spielmaterial verwendet. In Dimension müssen die Spieler Kugeln in unterschiedlichen Farben auch einem Tableau dreidimensional zusammensetzen.

Wie bei Uluru werden in der Tischmitte verschiedene Aufgaben ausgelegt und die Spieler erhalten die Aufgabe, möglichst viele dieser Aufgaben mit möglichst wenigen Kugeln zu erfüllen. Nicht erfüllte Aufgaben bringen Abzüge, erfüllte Tableaus bringen unter umständen Bonuspunkte, die in der Endabrechnung wichtige punkte erbringen können.

Helvetia Cup

Helvetia Cup


helevetia-cup
Es ist Fußball – WM und die Schweiz ist qualifiziert. Das ist ein guter Grund, als Beiprogramm zu Grillen und Fußball schauen ein Brettspiel mit Fußball Thema auf den Tisch zu bringen.

In Helvetia Cup treten Mannschaften aus der Fantasy Welt gegeneinander an. Die Spieler übernehmen als Trainer und Manager die Aufstellung der Mannschaft und die Durchführung eines Spiels, das in einer leichteren Familienversion und einer komplexeren Expertenversion gespielt werden kann.

12 Realms

12 Realms

12-realmsDie Helden der Märchenkönigreiche sind in heller Aufregung. Gefahr ist im Anmarsch – die dunklen Lords haben sich vereinigt. Sie wollen sich alle vier Königreiche – Kirschblüten, Silberkönigreich, Knocheninsel und Feenwald – einverleiben und über alle Bewohner herrschen.

Doch die Helden der Königreiche, wären keine Helden, wenn sie sich nicht den dunklen Machenschaften stellen würden. Rotkäppchen, Siegfried aus der Nibelungensaga, D’Artagnan, die Zuckerfee, Robin Hood und der Nussknacker, sind nur einige wenige, die sich zusammengetan haben um dem Bösen den Garaus zu machen. Doch werden sie es schaffen?

Glastonbury

Glastonbury

glastonburyGünter Burkhards Legespiel Glastonbury gab schon einmal. Damals hieß es Kupferkessel Co und war ein reines 2-Personenspiel. Für Franjos Spieleverlag hat Günter das Spielprinzip noch einmal aus der Schublade gezogen und auf eine 2-4 Spieler-Version ausgeweitet. Franz Vohwinkel hat die magisch-mystischen quadratischen Spielkarten grafisch aufbereitet.

Die in einem 4×4 ausgelegten Karten bilden wie beim ursprünglichen Spiel immer noch einen großen Zauberkessel, aus dem heraus die Spieler allerlei magische Zutaten sammeln müssen. Je mehr gleiche Sie erwischen, desto mehr Punkte können sie bei der Endabrechnung erzielen.

Blood Bound

Blood Bound

bloodboundMit Blood Bound aus dem Heidelberger Spieleverlag nimmt uns Kalle Krenzer mit die Welt der Vampire. Im Schatten der Gesellschaft ringen zwei Vampirclans der Rose und der Bestie um die Vorherrschaft. Dabei ist jedes Mittel Recht. Durch List und Tücke versuchen die Clanmitglieder, den gegnerischen Clanführer zu finden und ihn auszuschalten. Doch auch die Menschen halten sich nicht aus den Geschäften der Vampire heraus und so schicken sie einen Inqusitor los, um dem Treiben ein Ende zu machen.

Doch bevor es losgehen kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Zunächst werden die beiden Vampirclans zusammengestellt. Dazu werden je nach Spieleranzahl eine bestimmte Anzahl Vampire aus jedem Clan zufällig ausgewählt. Ist die Spieleranzahl ungerade, wird auch noch eine der beiden Inqusitorkarten eingemischt. Diese werden dann verdeckt an die Spieler verteilt.

Jetzt müssen noch alle Marker vorbereitet werden. Neben den drei Stapeln für die Loyalitätsmarker (Rose, Bestie, Unbekannt) müssen noch die Rangmarker vorbereitet werden. Diese werden in zwei Reihen von „1“ bis „9“ aufgebaut. Spielt der Inqisitor mit, muss auch dessen Rangmarker bereitgelegt werden. Jetzt erhält jeder Spieler noch eine Übersichtskarte und das Spiel kann losgehen.

The Walking Dead

The Walking Dead

the-walking-deadDie Welt ist seit dem Erwachen von Rick Grimes im Krankenhaus nicht mehr die Selbe. Menschen verwandeln sich nach ihrem Tod in sogenannte Beißer und wollen nur noch das Eine: Fressen und am liebsten Dich!

Wer die TV-Serie The Walking Dead kennt, wird sich schon sehr lange auf das entsprechende Brettspiel gefreut haben. Für bis zu vier Spieler heißt es jetzt, die Apokalypse zu überleben und nach den Ausflügen sicher ins Camp zurückzukehren. Doch Vorsicht! Man wird schneller zum Beißer als man schauen kann und dann wird es für die Mitspieler umso gefährlicher.

Bang - the Dicegame

Bang – The Dicegame

bang-the-dicegameAls Kartenspiel ist Bang schon eine Weile auf dem Markt. Dem Trend folgend, dass Kartenspiele in Würfelspiele umgewandelt werden und umgekehrt, haben wir es hier nun also der Ausgabe als Würfelspiel zu tun.

Karten sind aber dennoch im Spiel, denn zunächst erhält jeder der bis zu acht Spieler eine Rollenkarte. Damit ist für ihn festgelegt, welche Mitspieler ihm wohlgesonnen sind und welche nicht. Bang – the Dicegame spielt im wilden Westen, daher stehen hier die Protagonisten eines guten Western bereit: der Sheriff, Hilfssheriff, Banditen und Gesetzlose.

Concordia

Concordia

Concordia_thumb1Das römische Imperium beherrschte in seiner Zeit ein riesiges Imperium. Von den trockenen Wüsten Nordafrikas bis in das verregnete England reichten die römischen Straßen. Durch das gesamte Imperium trieben findige Römer Handel mit allerlei Gütern, um die Bedürfnisse der immer mehr wachsenden Metropole Rom zu decken. Mac Gertds übergibt zwei bis fünf Spielern in seinem Spiel Concordia das Schicksal einer römischen Familie und damit die Möglichkeit sich einen Namen zu machen.

Concordia ist eine Besonderheit für den PD Verlag. Das  Zentrum des Spieles ist kein Rondell, wie man es vielleicht erwartet hätte und die Zielgruppe des Spieles ist auch nicht wie sonst der Kreis der Vielspieler. Ob das Spiel trotz dieser Überraschungen überzeugen kann, schauen wir uns jetzt genauer an.