Holland wird unterschätzt. Das Nachbarland ist ein hervorragendes Urlaubsland und extrem kinderfreundlich, hat tolle Freizeitparks und andere Sehenswürdigkeiten und ein großer Teil des Landes liegt unterhalb des Meeresspiegels.
Das wiederum bringt Holland nicht in Not, sondern liegt daran, dass die Holländer die Bewirtschaftung ihres Landes weitgehend durch Trockenlegen von Meeresfläche organisiert haben. Das Ravensburger Spiel Seeland von Autor Wolfgang Kramer zeigt uns auf spielerische Art und Weise, wie das vonstatten gegangen sein könnte.
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Tags: Ravensburger
Drei Vergleiche zu Beginn: Havanna liegt in Kuba, erscheint wie Cuba beim Verlag Eggertspiele und besitzt einTitelbild sowie Gebäude die derselbe Grafiker (Michael Menzel) wie der bei Cuba gezeichnet hat Allerdings verdient es das Spiel eigentich nicht, mit dem “großen Bruder” Cuba in einen Topf geworfen zu werden, da es sich vom Spielerlebnis her ganz anders anfühlt.
Havanna is ein vollwertiges Brettspiel ohne Brett, denn einen eigentlichen Spielplan gibt es nicht. Das Spiel kommt mit anderen Spielbestandteilen aus, nämlich den Aktionskarten, Gebäuden, verschiedenen Holzquader – Rohstoffen und einwenig Spielgeld. Genug, aber immer noch angenehm wenig Material für Autor Reinhard Staupe also, um daraus ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Spiel um die Neuerrichtung der Hauptstadt von Kuba zu entwickeln. weiterlesen »
Tags: Eggertspiele
Zu viele Köche ist ein lustiges und schnelles Kartenspiel von Reiner Knizia aus dem Pegasus Verlag. Es ist Mittagszeit… bei jedem kommt Hunger auf und dann duftetes auch schon so lecker nach Brokkoli, Mais und Lauch… Das Wasser läuft einem im Mund zusammen… Nun ist es an dir dich als bester Koch zu erweisen und durch lukullische Genüsse wie frische Gemüsesuppe, eine deftige Hühnersuppe oder eine würzige Fischsuppe, eine scharfe Portion Chili oder beliebtes Fast Food neue Stammkunden zu gewinnen.
Zu Spielbeginn erhält jeder Spieler fünf verschiedene Menükarten, welche er verdeckt vor sich ablegt. Dazu bekommt jeder fünf Stammkunden und 13 Zutatenkarten. Dann wählt er ein Menü verdeckt aus, was er seinen Kunden kredenzen möchte. Nachdem alle ein Tagesmenü gewählt haben, werden diese aufgedeckt. weiterlesen »
Tags: Kartenspiel, Pegasus
Die Kutsche ist ein der netten kleinen Erweiterungen aus der Spielbox, die reichlich Abwechslung ins Spiel bringen. Das durch Strategie dominierte Mr Jack wird deutlich komplexer, denn man muss immer bei den Planungen die Kutsche im Hinterkopf behalten.
Diese beginnt ihre Fahrt auf dem zentralen Feld der Statue und kann sowohl vom Detektiv, als auch von Mr Jack genutzt werden. Allerdings muss hierzu auf die Aktivierung der verfügbaren Figurenkarte verzichtet werden. Dabei darf die Kutsche nur einmal pro Runde um ein bis maximal acht Felder bewegt werden und dies auch nur anstelle der ersten drei Figuren.
Sobald die leere Kutsche auf ein Feld mit einer Figur zieht, muss diese einsteigen. Der Fahrgast darf allerdings zu jeder Zeit wieder aussteigen, auch ohne dass sich die Kutsche bewegt hat. Spätestens muss dieser die Kutsche jedoch am Ende der Runde verlassen.
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Tags: Erweiterung, Hurrican
In einer einsamen Abtei an der Pilgerstraße nach Santiago de Compostela ist ein schrecklicher Mord geschehen. Es heißt er habe mit der geheimen Bibliothek zu tun. Ihr habt nun den Auftrag den Mörder zu finden und das Geheimnis der Abtei zu lüften Wer sich nun an “Der Name der Rose” erinnert fühlt, liegt genau richtig. Das Spiel basiert auf dem Stoff des Romans, nutzt aber anders als das gleichnamige Spiel aus dem Verlag Ravensburger nicht die Buchlizenz.
Das von Bruno Faiduttti und Serge Laget entwickelte Spiel ist im Verlag Days of Wonder erschienen. Es besticht vor allen durch sein wunderschön illustriertes Material und die Ausstattung. Neben einem Spielplan, auf dem die verschiedenen Orte innerhalb der Abtei abgebildet sind, enthält das Spiel 6 Mönchsfiguren in den Spielerfarben, eine Menge an Karten, einen Block mit Verdächtigen, eine Spielerhilfe und ein kleines goldenes Glöckchen.
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Tags: Days of Wonder, deduktiv
Da nun mittlerweile die Dritte offizielle Promokarte „Geldversteck“ zu Dominion aus dem Hans im Glück Verlag auf den Markt gelangt, haben wir dies zum Anlass genommen, unseren Gesandten in die frisch eingetroffenen Hüllen zu stecken und ein paar Partien zu spielen.
Der Gesandte ist eine Aktionskarte, die bewirkt, dass die obersten 5 Karten vom eigenen Nachziehstapel aufgedeckt werden. Der linke Nachbar wählt dann eine der aufgedeckten Karten aus, die der aktive Spieler dann ablegen muss. Die übrigen Karten dürfen nun auf die Hand genommen werden.
Die Karte ist ähnlich wie der Schwarzmarkt eine nette Mini – Erweiterung, welche allerdings für Gelegenheitsspieler nicht wirklich ins Gewicht. Die Masse an Karten, die bereits im Grundspiel enthalten sind, lässt diese Karte untergehen und fällt eigentlich nur bei regelmäßigen Partien auf.
Der Gesandte wurde ursprünglich auf dem Wiener Spielefest verteilt, ist derzeit aber auch noch beim Hans im Glück Verlag zu bekommen.
Nähere Infos dazu gibts hier: http://www.hans-im-glueck.de/194.0.html?&0
Tags: Erweiterung, Hans im Glück
Die neue Ausgabe von Mr.Jack führt uns nach New York, genauer gesagt in die Straßen des Stadtteils Manhattan. Dort gilt es wieder, durch geschicktes Taktieren herauszufinden, hinter welcher Person Jack the Ripper steckt, bevor dieser den Stadtteil ungesehen verlassen kann.
Die Grundregel entspricht im Wesentlichen der Erstausgabe Mr.Jack, die wir bereits hier vorgestellt haben. Wir werden hier also nur auf die Neuerungen und Unterschiede zum Grundspiel eingehen.
Im Gegensatz zur London- Ausgabe ist der New-York Spielplan zu Beginn des Spiels ziemlich aufgeräumt, da fast keine Stadt- Elemente vorgegeben sind. Dies soll mehr taktische Möglichkeiten sowohl für Mr.Jack als auch für den Inspektor ergeben. weiterlesen »
Tags: 2-Spieler, deduktiv, Hurrican