22
Mai

Mystery Express

   geschrieben von: Jens   in Mystery Express

mystery_express Ein Klassiker der Literatur- und Filmgeschichte wird als Brettspiel- Thema aufgegriffen: Agatha Christies “Mord im Orient Express” war für den amerikanischen Verlag “Days of Wonder” Anlass genug, ein komplexes Ermittlungsspiel zu entwickeln und dabei Elemente altbekannter Deduktions- Klassiker mit neuen Varianten zu ergänzen.

Mystery Express fühlt sich zunächst an wie Cluedo zum Quadrat. Das liegt daran, dass im Gegensatz zum Klassiker jedes Indiz als Karte doppelt im Spiel vorhanden ist. Ausnahme: Die Uhrzeit. Diese wird mit einem eigenen Mechanismus ermittelt. Gesucht wird also der Mörder, der Tatort, die Tatzeit, die Mordwaffe und das Motiv.  Diese 5 Karten werden zufällig ermittelt und in einem Umschlag unter den Spielplan gelegt.

Soweit die Cluedo – Ähnlichkeit, denn nun geht die Reise los und Mystery Express beginnt. Den Zug besteigen wir in Paris. Über Straßbourg, München, Wien und Budapest bringt uns die Fahrt im Orient Express schließlich nach Istanbul. Damit ist bereits das Rundensystem erklärt, denn  jeder Bahnhof einer Stadt steht für eine durchgeführte Ermittlungsrunde. Als “Energie dafür werden die jeweils unterschiedlich anfallenden Fahrstunden zwischen zwei Bahnhöfen verwendet. Dauert eine Teiletappe 4 Stunden, stehen allen Spielern 4 Punkte zur Verfügung, die sie zur Durchführung der Ermittlungsaktionen verwenden können. weiterlesen »

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20
Mai

Das perfekte Alibi

   geschrieben von: Denis   in Das perfekte Alibi

DasPerfekteAlibi_ThumbAuf Hochzeiten wird das Brautpaar oft zu einem Übereinstimmungsspiel – ja sagen wir überredet. Der größte Spaß dabei ist es, die Widersprüche zu beobachten, in welche sich das Brautpaar verstrickt. Der Heidelberger Spieleverlag hat sich dieses Konzept zur Vorlage genommen und es für einen schönen Spieleabend aufgepeppt.

In der kleinen Schachtel stecken eine Reihe von Karten mit Verbrechen und mit Alibis. Das Material ist übersichtlich, aber kann deshalb auch gut und einfach mitgenommen werden. Die Karten sind qualitativ hochwertig, sehr unterhaltsam und zum Teil auch skuril. weiterlesen »

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6
Mai

Don Quixote

   geschrieben von: Janina   in Don Quixote

donquixote In Don Quixote von Reinhard Staupe, einem Legespiel aus dem Hause Pegasus, kämpft der Held, wie sollte es auch anders sein…  gegen Windmühlen… oder besser gesagt mit den Windmühlen.

Zunächst bekommt jeder Spieler sein eigenes Fürstentum, in welchem er zwei Burgen bauen kann und 24 Plättchen mit Straßen und Rittern, mit Windmühlen und Kirchen. Diese werden gemischt und jeder Spieler zieht zufällig neun Kärtchen, die in dem ersten von drei Durchgängen im Fürstentum platziert werden müssen. Das geht übrigens auch sehr gut im Solospiel.

Die Fürstentümer sind in eine Art Koordinatensystem unterteilt, sodass jeder Bereich durch eine entsprechende Positionskarte erreicht werden kann. Nun kommen also die 24 Positionskarten ins Spiel. Auch diese werden gemischt und werden als verdeckter Stapel neben die Punkteleiste gelegt. weiterlesen »

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25
Apr

A la Carte

   geschrieben von: Denis   in A la Carte

A_la_carte_Cover_ThumbKochen steht derzeit ganz groß im Trend und so verwundert es auch nicht, dass es auch Spiele zu diesem Thema gibt. Auch der Heidelberger Spieleverlag beteiligt sich in Zusammenarbeit mit Moskito Spiele an dem Trend und bringt den Klassiker “A la Carte” von Kar-Heinz Schmiel in einer Neuauflage heraus.

Schon das Material weiß zu begeistern. In der Packung steckt ein Herd und ein Tablett aus Pappe und eine kleine Pfanne für jeden der 4 Köche. Dazu gibt es noch kleine Plastikfläschchen mit Gewürzen und Rezept- und Sterne- und Kaffeepausenplättchen, den Ausguss, je eine Papptafel für den Abfall und die Kaffeepause, Kochlöffel aus Pappe und einen Würfel. weiterlesen »

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23
Apr

Zug um Zug – Mystery Train

   geschrieben von: Janina   in Zug um Zug Mystery Train

zugumzug_mystery_trainDiese Mini Erweiterung wurde auf der Spielemesse in Essen 2009 am Stand von Days of Wonder kostenlos verteilt. Sie enthält sechs neue Charakterkarten, sowie vier neue Zielkarten.

Zu Beginn einer Partie Zug um Zug werden wie gewohnt drei Standard-Zielkarten an jeden Spieler ausgegeben. Danach werden die neuen Charakter- und Zielkarten mit den restlichen Standard-Zielkarten gemischt.

Die neuen Charaktere bringen den Spielern durchaus einige Vorteile, wenn man sie als Gehilfen zur Seite hat. Es gibt den Bahnhofsvorsteher, den Schaffner, einen Industriemagnat, zwei Ingenieure und für die kreativen Köpfe unter uns, eine Blankokarte zur eigenen Gestaltung. weiterlesen »

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19
Apr

Kingsburg – die Erweiterung des Königreichs

   geschrieben von: Jens   in Kingsburg-Erweiterung

kingsburg_erw_title Erweiterungen sind idealerweise ergänzende Spiel- Elemente, die das Grundspiel um ein paar unterhaltsame Features erweitern. Manchmal, und so im Falle Kingsburg, wird in der Erweiterung jedoch das Spiel selbst optimiert. Bei Kingsburg bedeutet dies, dass die Spieler mehr taktische Möglichkeiten bekommen, ihr Spiel zu gestalten.

“Kingsburg – Die Erweiterung des Königreichs” besteht aus insgesamt 5 Erweiterungssets, die unabhängig voneinander im Grundspiel eingebaut werden können. Sie können aber jederzeit miteinander kombiniert werden. Dadurch entstehen etliche Spiel – Varianten.

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11
Apr

Die 3 Gebote

   geschrieben von: Denis   in die 3 Gebote

die_3_gebote__cover__thumbEs ist einmal wieder soweit. Ein neues Spiel kommt auf den Tisch. Aber irgendwie hat man ein Detail bei der Erklärung verpasst und fragt sich die ganze Zeit: “Was mache ich hier eigentlich?” Aus genau dieser Situation haben die Gebrüder Lamont und Friedemann Friese das Spiel “Die 3 Gebote” entwickelt. Die Spieler übernehmen die Rollen eines geheimen Ordens und müssen als Hohepriesterin oder Novize möglichst erfolgreich an den so genannten Ritualen teilnehmen.

Das im Verlag Bewitched Spiele erschienene Spiel enthält neben dem obligatorischen Spielplan, Holzsteine in den Farben weiß, braun und schwarz, drei runde rote Holzmarker, eine Reihe von Karten mit roten und grünen Rückseiten und ein Block zum Notieren der Punkte.

Das Spiel wird in so vielen Runden gespielt, wie Spieler daran teilnehmen. In jeder Runde ist ein Spieler Hohepriesterin. Diese führt das aktuelle Ritual. Dazu zieht sie zwei Karten vom Stapel mit den roten und zwei vom Stapel der grünen Karten. Davon sucht sie sich drei Karten aus, von denen eine Karte ein Verbot und zwei Karten ein Gebot darstellen. Anschließend verteilt die Hohepriesterin die Artefakte (Holzsteine) auf dem so genennten Heiligen Kreis auf dem Spielplan und schon kann das Ritual beginnen. weiterlesen »

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